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Vorstellung wissenschaftliche Untersuchungen an der Helenenkapelle

Forchheim, 14. Juni 2016 - Die Helenenkapelle am Semberg oberhalb des Maines bei Kemmern ist ein geschichtsträchtiger Ort. Die erste Erwähnung als „Capelle zu den Elenden Heiligen“ geht auf das Jahr 1540 zurück. Die archäologischen Spuren deuten indes auf eine noch frühere menschliche Nutzung hin.

Die Helenenkapelle und die sie umgebende frühmittelalterliche Ringwallanlage wurden im Frühjahr 2015 vom Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit der Otto-Friedrich Universität Bamberg unter Leitung von Dipl.-Ausgrabungsingenieurin Britta Ziegler, M.A. vermessen. Ihre Vermessungsergebnisse sowie einige Informationen zur historischen Stätte rund um die Helenenkapelle wurden jetzt auf einer Übersichtstafel zusammengefasst, die zusammen mit einer neuen überdachten Sitzgruppe an der Helenenkapelle aufgestellt wurde.

Am Donnerstag, dem 07.07.2016 um 11:00 Uhr wird Frau Ziegler die Ergebnisse ihrer Untersuchungen an der Helenenkapelle vorstellen. Dabei werden die Ausstellungstafel sowie die neue Sitzgruppe von Pfarrer Valentin Tempel gesegnet.

Es laden herzlich ein: Rüdiger Gerst, Bürgermeister Kemmern, Dipl.-Ing. Britta Ziegler, Stephan Keilholz, Forstbetrieb Forchheim