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Holzverkauf

Wo viel Holz gemacht wird, gibt es viel zu verkaufen. Mit durchschnittlich gut fünf Millionen Festmetern (das entspricht Kubikmetern) pro Jahr und einem Umsatzanteil von über 90% am Gesamtumsatz ist die Vermarktung von Holz das zentrale Geschäft der Bayerischen Staatsforsten. Und das muss erst einmal organisiert werden!

Brennholz

Die regionalen Forstbetriebe der Bayerischen Staatsforsten bieten Brennholz in begrenztem Umfang an, sowohl zum selber Ernten als auch aufgearbeitetes Holz.

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Nadelstammholz

Mehr als drei Viertel des vermarkteten Nadelholzes wird als Stammholz (rund 3 Mio. Festmeter) an Sägewerke verkauft.

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Laubstammholz

Das Angebot an Laubstammholz ist mit knapp 200.000 Festmeter deutlich geringer als das Nadelstammholzangebot. Hauptsächlich werden Buchen und Eichen vermarktet.

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Wertholz

Unser hochwertigstes Sortiment: Wertholz ist der Rohstoff, aus dem edle Furniere, hochwertige Möbel oder auch Musikinstrumente hergestellt werden.

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Industrieholz

Etwas mehr als 10 Prozent gehen als Industrieholz (knapp 600.000 Festmeter) an die Zellstoff-, Holzwerkstoff- und Zellulosefaserindustrie.

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Waldhackschnitzel

Die Bayerischen Staatsforsten erzeugen jährlich etwa eine Million Schüttraummeter Waldhackgut. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Energiewende und die Wertschöpfung im ländlichen Raum. Auch bei der Nutzung von Biomasse ist die Nachhaltigkeit oberstes Gebot.

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Holz aus Bayern

Wir glauben, dass Kunden Interesse an heimischem Holz haben. Schließlich sei es etwas Besonderes, ein Möbelstück, einen Dachstuhl oder gar ein ganzes Haus zu besitzen, das aus Holz gemacht wurde, das direkt vor der Haustür gewachsen ist.

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Ansprechpartner

Hier finden Sie die Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner in den überregionalen Kundenbetreuerbüros.

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