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Bayerns Wilde Wälder

Die Bayerischen Staatsforsten leben den Bayerischen Weg des Schützens und Nutzens auf der gesamten Fläche des Staatswaldes. Und sie sind bereit, diesen Weg weiter zu entwickeln. Das heißt konkret: Zum einen auf den vorhandenen großen Flächenanteilen Natürlicher Waldentwicklung weitere Qualitätsverbesserung für den Naturschutz erreichen. Zum anderen ein sinnvoller, behutsamer, an fachlichen Kriterien orientierter, weiterer Ausbau der Flächen Natürlicher Waldentwicklung wie die Ausweiseung neuer bzw. Erweiterung bestehender Naturwaldreservate. Dabei kommt der trittsteinanrtigen Vernetzung der Natuschutzbereiche besondere Bedeutung zu:

Trittsteine der Natürlichen Waldentwicklung

Eine große Fläche, nämlich mehr als zehn Prozent des Bayerischen Staatswaldes, sind in der Zwischenzeit der Natürlichen Waldentwicklung überlassen. Diese Flächen in natürlicher Waldentwicklung bilden ein bayernweites Netz aus einer Vielzahl von Trittsteinen, die anhand von fachlichen Kriterien sorgfältig ausgewählt wurden.

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Naturwaldreservate

Naturwaldreservate sind Wälder, die sich in einem weitgehend naturnahen Zustand befinden. Die natürliche Waldentwicklung läuft hier ungestört ab. Im Lauf der Zeit entstehen „Ur-"Wälder mit starken Bäumen und viel Totholz.

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Klasse-1-Wälder

Die Bayerischen Staatsforsten haben im Rahmen ihres betriebsinternen Naturschutzkonzepts ihre Waldbestände in vier Klassen eingeteilt, die nach ihrer naturschutzfachlichen Bedeutung abgestuft sind.

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Methusalems

Als Methusalembäume werden Bäume ab einem Durchmesser von etwa 100 Zentimetern bezeichnet. Sie dürfen ihren Lebensabend in aller Ruhe im Wald verbringen und dienen vielen Arten als Lebensraum.

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