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Jagd

Die Bayerischen Staatsforsten bekennen sich zur Jagd als einer Form nachhaltiger Ressourcennutzung. Wir wollen eine handwerklich tadellose, tierschutz- und damit waidgerechte Jagd. Wichtiges Ziel der Jagd im Staatswald ist die Entwicklungsmöglichkeit und Verjüngung unserer Wälder im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen. Eine derart ausgerichtete Jagd kommt letztlich allen zugute, denn ein reich strukturierter Mischwald ist Grundlage für die Erfüllung der ökologischen und ökonomischen Funktionen des Waldes.

Grundsätze

„Wald vor Wild“, so hat es uns der Gesetzgeber ins Aufgabenbuch geschrieben. Aus gutem Grund, denn mit einem waldangepassten Wildbestand können wir unser Ziel erreichen, strukturreiche, gemischte und damit stabile Wälder zu schaffen.

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Jagdangebote

Die Bayerischen Staatsforsten binden eine Vielzahl an privaten Jägern intensiv in die Regiejagd (Gesamtjagdfläche minus verpachtetet Fläche) ein. Rund 4400 private Jäger sind im Besitz einer Jagderlaubnis im Staatswald.

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Wildbret

Es ist gesund, es kommt aus der Region und es schmeckt lecker. Wildbret aus dem Staatswald erfüllt alle Kriterien, die an gesunde und gute Küche gestellt werden. Und es hat den großen Vorteil, dass es als „Fleisch der kurzen Wege“ ohne Umwege direkt aus dem Wald auf den Teller kommt.

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Traktverfahren

Das Traktverfahren ist ein unternehmensinternes Instrument zur Kontrolle und Steuerung des Jagdbetriebs in einem der größten Forstbetriebe Mitteleuropas

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