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Wald & Arbeiten

Wald ist schön, macht aber viel Arbeit. Ziemlich viel Arbeit. Zum Glück, kann man aus heutiger Sicht hinzufügen. Etwa 200.000 Menschen verdienen allein in Bayern ihr täglich Brot, indem sie mit dem Wald und seinem Hauptprodukt Holz arbeiten oder es weiter verarbeiten. Arbeitsplätze, die vor allem im ländlichen Raum Beschäftigung bringen. Mit über 30 Milliarden Euro jährlich ist die bayerische Forst- und Holzwirtschaft ein enormer Wirtschaftsfaktor. Etwa 21 Millionen Kubikmeter Holz können in den bayerischen Wäldern nachhaltig geerntet werden, das ist etwa ein Drittel des gesamten Holzaufkommens der Bundesrepublik. 

Bevor ein kleines Pflänzchen zum Baum und anschließend zum Stuhl wird, braucht es viel Planung, viel Sachverstand und viele fleißige Hände. Einige Generationen von Förstern und Waldarbeitern sind allein damit beschäftigt, unsere Wälder zu hegen und zu pflegen. Und ist der Baum schließlich reif für die Ernte, braucht es gestandene Frauen und Männer, die ihm mit Motorsäge oder Harvester zu Leibe rücken und den wertvollen Rohstoff für die Weiterverarbeitung vorbereiten.