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Forstbetrieb Coburg spendet für den ASB

Coburg, 04. Januar 2018 - Den Reinerlös aus dem Verkauf forstlicher Produkte anlässlich des Rödentaler Weihnachtsmarktes spendeten die Bayerischen Staatsforsten, Forstbetrieb Coburg dem Arbeiter-Samariter-Bund Coburg (ASB).

Die Verbundenheit des Forstbetriebes Coburg zum ASB und dessen sozialer Arbeit währt schon lange. Alljährliche Rettungsübungen im Forst mit zum Teil sehr schwierigen Geländeverhältnissen dienen einem ständigen und beidseitigen Verbesserungsprozess. Die Rettungskette muss funktionieren, der Zeitfaktor ist oftmals lebensentscheidend, sollte ein Forstwirt einen Unfall bei der Arbeit erleiden. Aber auch Erste Hilfe Schulungen und die Bereitstellung von Übungsgelände für die Rettungshundestaffel Coburger Land verbindet den ASB mit dem Forstbetrieb Coburg.

Neben der ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit legen die Bayerischen Staatsforsten sehr großen Wert auch auf die soziale Nachhaltigkeit. Die Gesunderhaltung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forstbetriebes wird durch Rettungsübungen, Analysen aber auch durch Schulung wertgeschätzt. Andererseits kann die Gesunderhaltung oder gar eine Rettung nur funktionieren, wenn die Pflege der sozialen Nachhaltigkeit im Bereich Ausbildung und Schulung seitens des ASB gewährleistet ist.

Die Spende soll Ausdruck einer großen Wertschätzung des Forstbetriebes, vor allem aber der Wertschätzung der Forstwirte gegenüber dem ASB ausdrücken. Die Spende wird hauptsächlich für Material und Ausstattung i.R. der Ausbildung verwendet. Forstbetriebsleiter Albert Schrenker überreichte im Rahmen einer Personalversammlung den symbolischen Check an den Leiter des ASB Herrn Schwesinger und seinem Mitarbeiter Herrn Roth und bedankte sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ASB für das nicht selbstverständliche Engagement , die hohe Verantwortungsbereitschaft und die geleistete Arbeit.