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Erfolgreiche Rettungsübung am Forstbetrieb Landsberg

Zufriedene Gesichter trotz Blaulicht im Wald: Nach erfolgreicher Rettungsübung freuen sich alle Beteiligten über den glatten Verlauf. V.li.: Die Forstwirte Nikolaus Löcherer, Stefan Schrödl und Markus Bernhart, Forstwirtschaftsmeister und Sicherheitsbeauftragter Werner Franz, Forstbetriebsleiter Robert Bocksberger, Servicestellenleiter Andreas Reißner, Forstanwärterin Ruth Haag und Revierleiter Markus Resch. (Foto:BaySF/Stephan Jüstl).

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15. Januar 2020, Landsberg - Waldarbeit ist gefährlich: Nicht nur, dass Tätigkeiten wie die Holzernte besonders gefahrenträchtig sind. Im Zweifelsfall kann es auch lange dauern, bis Hilfe zum Unfallort gelangt. Um im Ernstfall eine optimal funktionierende Rettungskette zur Verfügung zu haben, fand am Forstbetrieb Landsberg eine Rettungsübung statt. Dank rascher Notfallmeldung und gekonntem Heranführen des Rettungswagens vom Bayerischen Roten Kreuz trafen die Helfer nach 27 Minuten am abgelegenen Unfallort ein.

Forstbetriebsleiter Robert Bocksberger, der sich vor Ort ein Bild von der Übung machte: „Natürlich ist unser vorrangiges Ziel, Unfälle gänzlich zu vermeiden. Aber wenn es doch zu einem Unglück kommt ist es gut zu wissen, dass Hilfe in kürzest möglicher Zeit eintrifft!“