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Hervorragende Ergebnisse bei der Submission Litzendorf

Die qualitativ-hochwertigen Stämme auf der Submission lockten zahlreiche Kunden und sorgten für ein erfreuliches Ergebnis (Foto: BaySF).

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Das Gesamtergebnis der Nadelwertholzversteigerung kann der nachfolgenden Zusammenstellung entnommen werden (Foto: BaySF).

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Lärche gefragter denn je - Wertholzpreise steigen weiter

Regensburg, 26. Januar 2021 - Aufgrund der Corona-Pandemie wurde heuer der traditionelle Nadelwertholz-Versteigerungstermin Litzendorf am 13. Januar 2021 zum Gesundheitsschutz aller Beteiligten als Submission durchgeführt. Es beteiligten sich wieder viele Interessenten aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland.

Insgesamt acht staatliche Forstbetriebe der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) hatten im Vorfeld ihre Werthölzer auf den zwei zentralen Lagerplätzen in Strullendorf und Weibersbrunn präsentiert. Das Angebot der BaySF war mit rd. 1.050 Festmetern etwas höher als im letzten Jahr.

Der Durchschnittspreis über alle Baumarten lag mit 264 €/fm deutlich über dem Ergebnis des Vorjahres (245 €/fm). Alle angebotenen Lose erhielten einen Zuschlag. Damit konnte wiederholt eines der besten Ergebnisse in der Veranstaltungshistorie erreicht werden.

Das Höchstgebot der Submission erhielt ein Lärchenlos (2,83 fm) mit 800 €/fm. Diese sog. "Braut" kam aus dem Forstbetrieb Bad Brückenau, Käufer war ein Bieter aus Oberfranken.

Die Lärche war insgesamt mit einem Durchschnittserlös von 396 €/fm der Verkaufsschlager der Submission und übertraf den Vorjahreswert (369 €/fm) deutlich. Die Kiefer erfreute sich ebenso einer guten Nachfrage, blieb mit durchschnittlich 182 €/fm knapp unter dem Vorjahresergebnis (184 €/fm). Das Interesse an Douglasie wuchs im Vergleich zum Vorjahr. Der Durchschnittserlös stieg auf 273 €/fm (270 €/fm). Bei der Fichte war ebenso eine deutliche Steigerung der Erlöse auf 200 €/fm (169 €/fm) zu verzeichnen.

Aus dem teilnehmenden Bieterkreis haben letztlich 16 Firmen einen Zuschlag für ihre Gebote erhalten (2020: 15). Fünf teilnehmende Firmen blieben ohne Zuschlag.

Grundsätzlich soll an der Angebotsform der Versteigerung festgehalten werden, in der guten Hoffnung diese im nächsten Jahr wieder in altbewährter Weise durchführen zu können. Die Verkäuferseite ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und bedankt sich bei allen Kunden für das große Interesse.