Die besten Forstwirte der Prüfung in einer Reihe mit Gratulanten

Bei der Freisprechung von links nach rechts: Schulleiter Peter Hummel, stv. Landrätin Kelheim Birgit Steinsdorfer, 1. Platz Till Jäger, 3. Platz Max Füß, 3. Platz Jonas Kohler, 1. Bürgermeister Stadt Kelheim Dennis Diermeier, Ministerialrat Friedrich Nebl. Foto: Rene Menzel / Waldbauernschule

07. August 2026, Regensburg – Großer Erfolg für den Forstnachwuchs der Bayerischen Staatsforsten: Mehr als 80 Auszubildende haben ihre Ausbildung zur Forstwirtin beziehungsweise zum Forstwirt erfolgreich abgeschlossen und Ende Juli bei den Freisprechungsfeiern ihre Abschlusszeugnisse erhalten.

 

Zuvor stellten die angehenden Forstprofis ihr Können in anspruchsvollen praktischen und schriftlichen Prüfungen unter Beweis. Trotz hochsommerlicher Temperaturen meisterten sie Aufgaben in den Bereichen Starkholzernte, Eichenpflege, Werkzeugkunde, Motorsägenreparatur und Ladungssicherung.

 

Besonders erfreulich aus Sicht der Bayerischen Staatsforsten: Die zehn besten Absolventinnen und Absolventen Bayerns stammen allesamt aus Ausbildungsbetrieben der BaySF. Damit bestätigt sich erneut die hohe Qualität der forstlichen Ausbildung in den Staatswäldern.

 

Den ersten Platz erreichte Till Jäger vom Forstbetrieb Arnstein mit der herausragenden Abschlussnote 1,34. Ebenfalls Spitzenplätze belegten Tom Lohse vom Forstbetrieb Selb als Zweitplatzierter sowie Max Füß vom Forstbetrieb Sonthofen und Jonas Kohler vom Forstbetrieb Flossenbürg, die sich gemeinsam Rang drei sicherten.

 

Die erfolgreichen Abschlüsse unterstreichen die Bedeutung einer fundierten Ausbildung für die Zukunft der Wälder in Bayern. Gut ausgebildete Forstwirtinnen und Forstwirte leisten einen wichtigen Beitrag zum Waldumbau, zum Schutz der Wälder vor den Folgen des Klimawandels sowie zur nachhaltigen Nutzung des Rohstoffs Holz.

 

Die Bayerischen Staatsforsten gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung und wünschen ihnen für ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg, Freude an ihrem Beruf und vor allem sicheres Arbeiten im Wald.

 

Ein besonderer Dank gilt zudem den Ausbilderinnen und Ausbildern in den Forstbetrieben, die die Nachwuchskräfte während ihrer Ausbildung fachlich und persönlich begleitet sowie auf die vielfältigen Herausforderungen des Berufs vorbereitet haben.