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Der Biberweg bei Vilseck / Freihung

Vilsecker Mulde Biberweg

Der Weg vom Parkplatz aus führt zunächst etwa einen halben Kilometer durch den Wald, der sich dann zu einer weiten, von Gräben durchzogenen Wiese hin öffnet. Entlang des Weges erläutern mehrere Info-Tafeln Wissenswertes über Biber und Moore. In der Nähe der schon von weitem zu sehenden "Leinschlag-Eiche" steht ein Aussichtsturm, von dem aus Sie viele Wasservogelarten (Enten, Weihen, Eisvögel, Fischadler, selten auch Seeadler) beobachten können. Im Sommer lassen sich an warmen Tagen entlang der Wege oftmals Kreuzottern und Amphibien, beispielsweise Erdkröten und Moorfrösche, erblicken.

Nach weiteren 300 m biegt der Weg als Pfad nach Süden in urtümliches Moorgelände ab. Wenn Sie diesem Pfad folgen, gelangen Sie wieder in nach Norden offenes Gelände. Dieser Weg führt zum Ausgangsweg zurück.

Da auch zahlreiche Stechmücken den Lebensraum Moor schätzen, sollten Sie auch im Sommer neben festem Schuhwerk geschlossene Kleidung mitbringen. Bitte beachten Sie auch, dass der Biberweg wegen der Mückenschwärme und den tiefen Gräben für Kleinkinder wenig geeignet ist.

Anfahrt

Mit dem Auto:
Verlassen Sie die A 93 an der Anschlussstelle 27 „Wernberg-Köblitz“ und fahren Sie auf der B 14 Richtung Hirschau. Dort biegen Sie nach rechts ab auf die ST 2123 nach Großschönbrunn. Von dort folgen Sie der B 299 nach Norden. Kurz vor Freihung biegen Sie nach links auf die ST 2166 Richtung Axtheid-Berg / Vilseck ab. Nach etwa 3,3 km kommen Sie zu einem nördlich der Straße gelegenen Parkplatz, dem Ausgangspunkt der Wanderung.

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz aus folgen Sie bitte der Markierung „Kleiner Biber auf weißem Hintergrund“. Es ist außerdem eine große Info-Tafel mit Übersichtskarte vorhanden.