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Burgruine Schönrain

Burgruine Schönrain

Das Kloster Schönrain wurde erstmals um 750 n. Chr. erwähnt und bot im Laufe der Jahrhunderte Mönchen und Adeligen Unterkunft. Nach der Zerstörung des Klosters im Bauernkrieg 1525 bauten die Grafen von Rieneck das Kloster schlossähnlich wieder auf. 1601 fiel Schönrain an Julius Echter und somit an das Hochstift Würzburg.

Ab 1685 diente das Schloss als Sitz fürstbischöflicher Forstbediensteter. Der letzte Bewohner, ein königlich Bayerischer Forstwart, verließ 1818 das Schloss Schönrain. Ab diesem Zeitpunkt war das Schloss dem Verfall preisgegeben. Heute brüten selten gewordene Eulen und Greifvögel in Nischen und auf den Fenstersimsen der Ruine. Die alten Kellergewölbe dienen verschiedenen Fledermausarten als Winterquartier. Weitere Informationen zur Geschichte der Burgruine Schönrain erhalten Sie unter: www.schönrain.de

Anfahrt

Mit dem Auto: Parkplatz etwa einen Kilometer vor Hofstetten an der Kreisstraße von Lohr-Steinbach nach Gemünden.
Mit dem Fahrrad: Radweg Lohr – Gemünden entlang des Mains, am Abzweig nach Halsbach dem Mainwanderweg zur Ruine folgen.