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Wildpark bei München: Forstenrieder Park

Forstenrieder Park

Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie

Der Forstenrieder Park war einst Mittelpunkt feudalen Jagdvergnügens. Heute ist er für Münchner ein wichtiges Naherholungsgebiet.
Als 1399 Herzog Ludwig von Bayern-Ingolstadt den „Payrbrunner Forst“ kaufte, erwarb er damit das Kernstück einer künftigen Jagdlandschaft für das regierende Haus Wittelsbach. Die Jagdtradition der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige ging erst am 7. Oktober 1918 zu Ende, als der zur Flucht gezwungene König Ludwig III. noch einen Hirsch erlegte.

Erleben Sie den Forstenrieder Park zu Fuß oder mit dem Rad auf den vielen ausgewiesenen Wander- und Radwegen. Entlang historischer Eichenalleen und am Rande zweier Wildruhezonen können Sie täglich Wildschweine und in den Wintermonaten an der Schaufütterung westlich der Diensthütte „Gelbes Haus“ Rot- und Damwild beobachten.

Anfahrt

Mit dem Auto:
Fahren Sie am südlichen Stadtrand Münchens am Endpunkt der Forstenrieder Allee auf den Parkplatz "Unterdill" bei der Gaststätte „St. Hubertus“.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Fahren Sie mit der S-Bahn S 7 Richtung Wolfratshausen und steigen Sie an der Haltestelle Buchenhain aus.

Wegbeschreibung

(Topographische Karten TK 25 Blatt-Nr. 7934 und 7935)