Forstbetrieb Wasserburg a. Inn

Forstbetrieb Wasserburg

 

Die Staatswälder im Bereich des Forstbetriebs Wasserburg am Inn liegen in der östlichen Münchner Schotterebene und der südostbayerischen Jung- und Altmoränenlandschaft. Die großen Waldkomplexe sind neben dem Ebersberger Forst, der Oettinger und Burghauser Forst. Schwerpunkt der Waldpflege ist der Umbau der fichtendominierten Wälder hin zu stabilen und attraktiven Mischwäldern. 

Große Teile der regionalen Wälder stehen unter Schutz durch vielfältige Naturschutzkategorien wie Naturschutz-, oder Landschaftsschutzgebieten und Natura2000-Gebieten. Auf rund 1/3 der Fläche des Forstbetriebs genießen Biotopschutz und Habitatpflege oberste Priorität, um den Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und zu verbessern. 

Zahlreiche Rad-, Wander- und Reitwege laden zur Erholung in den zum Teil stadtnahen Wäldern ein. Der Forstbetrieb Wasserburg sorgt hier mit seinen Kooperationspartnern für eine ausreichende Beschilderung und einen ordnungsgemäßen Zustand der Erholungseinrichtungen und Wege. 

Brennholzselbstwerber und private Jäger sind genauso willkommen wie Sportler, Vogel- und Naturfreunde oder Pilzesammler. Insgesamt stehen knapp 20.000 Hektar (2,5 mal die Fläche des Chiemsees) und 700 Kilometer Forstwege (das entspricht der Strecke von Wasserburg am Inn nach Berlin) zur Verfügung.  

Genießen Sie ihren Wald!

Kontakt

Salzburger Straße 14
83512 Wasserburg

Forstbetriebsleiter: Dr. Heinz Utschig
Stellvertreter: Joachim Keßler

Telefon: +49 (8071) 9236-0
Telefax: +49 (8071) 9236-13

E-Mail: info-wasserburg(at)baysf.de
Anfahrt: Hier klicken



Ausrufezeichen

Zur Zeit ist unser Brennholz zur Selbstwerbung im gesamten Forstbetriebsbereich ausverkauft!


Karte des Forstbetriebs

Regionales Naturschutzkonzept


Das Naturschutzkonzept der Bayerischen Staatsforsten gibt für alle Unternehmensteile und deren Beschäftigten einen verbindlichen Rahmen vor. Es wird von den Forstbetrieben durch regionale Naturschutzkonzepte für den jeweiligen Bereich ergänzt. Hier finden Sie das regionale Naturschutzkonzept des Forstbetriebs Wasserburg:

Wildbret aus dem Staatswald

Wildbret aus dem Staatswald

Der Forstbetrieb Wasserburg am Inn unterhält einen Verkaufsladen für Wildbret. Dort können Sie ganzjährig Wildbret vom Reh und Wildschwein erwerben, welches in der Regiejagd des Forstbetriebs erlegt wurde. Frisches Wildbret ist zu den gesetzlichen Jagdzeiten, also von Mai bis Ende Januar verfügbar. In der restlichen Zeit steht eine große Auswahl an tiefgefrorenem Wildbret und auch Wurstspezialitäten in ausgezeichneter Qualität für Sie bereit. Alles Wild wird direkt nach der Erlegung gemäß den Vorschriften des Fleischhygienegesetzes für die Kontrolle und Behandlung von erlegtem Haarwild versorgt, untersucht und bearbeitet.

Als Käufer erwerben somit Sie ein natürlich "produziertes", proteinhaltiges und fettarmes Fleisch, das von Tieren stammt, die sich frei bewegen und sich von der Vielfalt der Natur ernähren konnten. Ergebnis ist ein hochwertiges Lebensmittel, von dessen einwandfreier Qualität Sie sich selbst überzeugen können.

Wir verkaufen unser Wildbret küchenfertig portioniert und vakuumiert.

Oder möchten Sie lieber ein ganzes Stück grob zerwirkt kaufen? - Rufen Sie uns an oder kommen Sie vorbei. Wir beraten Sie gern.

Öffnungszeiten: Montags bis Donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13 - 16:30 Uhr, freitags 8 bis 14 Uhr.

- Wildbretverkaufsstelle im Landkreis Altötting: Am Reviersitz von Förster German Giera, Hansbauernstrasse 12 in Mehring-Oed. Wildbret aus heimischen Jagden, vorwiegend vom Reh - gelegentlich aber auch von Wildschwein und Rotwild. Öffnungszeiten:  Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr.

- Wildverkaufsstelle im Revier Anzing: Parkstrasse 1. Mittwochs von 10 bis 12 Uhr.

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