V

                 

Verjüngung

Die Bayerischen Staatsforsten setzen auf natürliche Verjüngung, d.h. dass durch Samenfall von älteren Bäumen eine neue Waldgeneration auf natürlichem Wege entsteht. Künstliche Verjüngung durch Pflanzung oder Saat kommt nur dort zum Einsatz, wo eine natürliche Verjüngung nicht möglich ist oder wo im Sinne des Waldumbaus oder der Waldpflege die Einbringung von Mischbaumarten wie z.B. Buche oder Tanne geboten ist.

Vorräte

Vorräte umfassen die auf Lager befindlichen, für den Produktionsprozess oder den Verkauf bestimmten Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Erzeugnisse und Leistungen. In der Forstwirtschaft wird nur liegendes Holz unter Vorräten geführt. Stehendes Holz wird als Anlagevermögen bilanziert. Da die Bayerischen Staatsforsten nur das Nutzungsrecht am Staatswald haben, erfolgt hier keine Bilanzierung des stehenden Holzes.