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Waidmannsheil im Rehauer Forst

Rehau, 28. Oktober 2016 - „Gemeinsam geht´s besser.“ Unter diesem Motto fand heuer bereits die zweite revierübergreifende Drückjagd der Reviere Draisendorf, Rehau und den Bayerischen Staatsforsten im Rehauer Forst statt. Rund 45 Jägerinnen und Jäger waren mit ihren Hunden angetreten, um gemeinsam auf Rotwild, Schwarzwild und Rehwild zu jagen und so die Wildschäden in Wald und Flur in den Griff zu bekommen. Nach Begrüßung und Bekanntgabe der Sicherheitsregeln verteilten sich die Schützen und in den nächsten zweieinhalb Stunden waren Hundegeläut und Büchsenknall die dominierenden Geräusche im Wald.

Nach der Jagd wurde unter der Waldhauseiche gemeinsam Strecke gelegt. Insgesamt 7 Stück Rotwild, 7 Wildschweine, 11 Rehe und einen Fuchs konnte Forstbetriebsleiter Michael Grosch vermelden. Alle drei Reviere waren erfolgreich an der Strecke beteiligt, so dass sich auch die Revierinhaber Harald Sammet und Helmut Bonnekamp über reiche Beute freuen konnten. Nach dem Verblasen der Strecke durch die Jagdhornbläser kehrte die Jagdgesellschaft in der Raitschin ein, wo die gemeinsamen Jagderlebnisse des Tages ausgetauscht werden konnten.

„Die gemeinsame Arbeit hat sich gelohnt, das müssen wir fortsetzen“, konnte Hegegemeinschaftsleiter Karlheinz Kauper am Ende eines schönen Jagdtages resümieren.