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Staatsförster spenden für Kinderschutzbund

Jörg Meyer (links), Leiter des Vorstandsbüro, und Michael Brieglmaier, Vertreter des örtlichen Personalrats der Bayerischen Staatsforsten, überreichen Maria Göpferich (zweite von links) und Elfi Esser die 1200 € Spende für den Regensburger Kinderschutzbund.

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„Wichtige Arbeit für die nächste Generation“

Regensburg, 10. Februar 2017 – Schöne Traditionen soll man pflegen, vor allem, wenn sie einem guten Zweck dienen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale der Bayerischen Staatsforsten in Regensburg ist es seit Jahren gute Tradition, dass die Belegschaft und der Vorstand der Bayerischen Staatsforsten einmal im Jahr eine gemeinnützige Organisation in Regensburg finanziell unterstützen. Dabei werden die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufgebrachten Mittel vom Unternehmen verdoppelt. So sind 1.200 € zusammen gekommen, die in diesem Jahr dem Regensburger Kreisverband des Deutschen Kinderschutzbundes zu Gute kommen.

Der in Regensburg 1977 gegründete Kreisverband setzt sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ein. Ziel ist es, die jungen Menschen bei der Entfaltung ihrer Fähigkeiten zu fördern und ihnen dabei zu helfen, starke und selbstbewusste Persönlichkeiten zu werden. Neben der Unterstützung für die Kinder bietet der Kinderschutzbund auch Hilfe für Eltern, um familiären Problemen vorzubeugen und in Krisensituationen Lösungen finden.

Der Scheck an den Kinderschutzbund wurde vom Leiter des Vorstandsbüros der Bayerischen Staatsforsten, Jörg Meyer, überreicht. Meyer betonte, dass ihm als Förster das Wohlergehen der jungen Generation sehr am Herzen liege, und das nicht nur bei den jungen Bäumchen im Wald, sondern vor allem bei den Kindern: „Kinder sind das größte Kapital, das unsere Gesellschaft hat. Wir müssen alles tun, um ihnen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.“ Gerade aus diesem Grund sei eine Organisation wie der Kinderschutzbund so wichtig. „Sie leisten Großes für unsere Gesellschaft“, sagte Meyer an Elfi Esser und Maria Göpferich gerichtet, die für den Kinderschutzbund die Spende entgegen nahmen.

Der Vertreter des örtlichen Personalrats, Michael Brieglmeier, schloss sich den Worten Meyers an. „Die Spende ist ein Beitrag für die weitere Arbeit Ihres Vereins und kommt damit direkt den Kindern zugute, die Unterstützung brauchen. Besser kann man Geld nicht einsetzen.“