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Nadelwertholzsubmission Fichtelberg

Erlöse leicht verbessert - Fichte weniger nachgefragt

Fichtelberg, 7. Dezember 2016 - Bei der 21. Nadelwertholzsubmission wurden wieder ausgesuchte Nadelwerthölzer aus den staatlichen Forstbetrieben Fichtelberg, Nordhalben, Pegnitz, Selb, Waldsassen und der Betriebsgemeinschaft Coburg/Rothenkirchen auf dem bekannten Lagerplatz in Himmelkron zum Verkauf präsentiert.

Die Angebotsmenge lag mit rd. 753 Festmeter etwas über der des Vorjahres. Aus den Forstbetrieben wurden bei den einzelnen Baumarten folgende Positionen bereitgestellt:

  • 444 fm Fichten-Blochhölzer in 395 Losen
  • 179 fm Kiefern-Blochhölzer in 210 Losen
  • 74 fm Lärchen-Blochhölzer in 74 Losen
  • 48 fm Douglasien-Blochhölzer in 33 Losen
  • 8 fm Tannen-Blochhölzer in 8 Losen

Der Bieterkreis war mit 18 Interessenten aus Deutschland und Österreich so groß wie im letzten Jahr. Die beworbenen Hölzer konnten in summa zu sehr guten Preisen zugeschlagen werden, wobei jedoch im Fichten-Segment ein beachtlicher Anteil von Stämmen ohne Gebot blieb (23 %). Der Durchschnittserlös über alle Baumarten stieg gegenüber dem Vorjahr um 6 €/fm auf 198 €/fmu nd erreichte damit fast das Spitzenergebnis von 2014. Das höchste Gebot erzielte ein 64 cm starkes Lärchenbloch aus der Betriebsgemeinschaft Coburg/Rothenkirchen, das mit 589 €/fm an einen Furnierhersteller aus Unterfranken ging. Bemerkenswert waren auch die 558 €/fm für eine Fichte aus dem Frankenwald. Bei den Durchschnittserlösen der einzelnen Baumarten zeigten sich Fichte und Kiefer leicht verbessert, während die qualitativ sehr guten Lärchenabschnitte sogar deutlich zulegen konnten. Der Erlös für Douglasienblöcher blieb hinter den Ergebnissen der Vorjahre zurück. Die Verkäuferseite ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und bedankt sich bei allen Kunden für das große Interesse und die zahlreichen Gebote.

Zu den detaillierten Ergebnissen