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Gemeinsam erfolgreich für Wild und Wald

Landtagsabgeordnete Michaela Kaniber überzeugt sich von der guten Qualität des Rotwildfutters bei den Bayerischen Staatsforsten. Von links: Dr. Daniel Müller, Revierjagdmeister Hubert Reiter, Michaela Kaniber und Hans Niederberger

Berchtesgadener Land, 30. Juni 2017 - Im Wintergatter „Atzenstadl“ der Bayerischen Staatsforsten bei Bad Reichenhall berichtete der neue Leiter der Hochwildhegegemeinschaft Hans Niederberger der Stimmkreis-Abgeordneten Michaela Kaniber von den bisherigen Erfolgen für Wild und Wald. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Dr. Daniel Müller will Hans Niederberger erreichen, dass mehr alte Hirsche durch die Wälder ziehen ohne dass die Wildschäden zunehmen.

„Nur gemeinsam können wir erfolgreich dafür sorgen, dass es unserem Wald und unserem heimischen Wild dauerhaft gut geht“ stellt der neugewählte Hochwildhegeringleiter klar. Von allen Jagdrevieren sind die Bayerischen Staatsforsten das größte und bedeutendste Revier im Berchtesgadener Land. „Dem Leiter des Forstbetriebs Berchtesgaden und meinem Stellvertreter, Dr. Daniel Müller, möchte ich daher ausdrücklich für die vorbildliche Zurückhaltung der BaySF beim Hirschabschuss danken“ betont Hans Niederberger. „Natürlich haben sich auch viele Jagdpächter für das Rotwild verdient gemacht“ ergänzt Müller, der sich darüber erfreut zeigte, wie konstruktiv die Abschussplanbesprechung in der Hochwildhegegemeinschaft verlaufen sei.

Michaela Kaniber lobte die gute Zusammenarbeit im Berchtesgadener Land zwischen Jagdpächtern, Jagdgenossenschaften, Bayerischen Staatsforsten, der Unteren Jagdbehörde und dem Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten. „Es ist auffällig, dass dort wo vertrauensvoll zusammen gearbeitet wird die Wildschäden z. B. an jungen Tannen geringer sind und auch mehr zum Wohle des Wildes getan werden kann“ freut sich die Landtagsabgeordnete über die Kooperation in ihrem Stimmkreis.

Gemeinsam dankten Niederberger und Müller dem bisherigen Leiter der Hochwildhegegemeinschaft, Werner Schmölzl, für seine Verdienste um das revierübergreifende Rotwildkonzept und die Organisation vieler gemeinsamer Waldbegänge. Die neue Hegeringleitung und versprach in diesem Sinne weiter zu arbeiten.