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Erfolgreiche Dianajagd am Forstbetrieb Coburg

Coburg, 13. Dezember 2017 - Über dreißig Jägerinnen aus Nah und Fern folgten der nunmehr schon zur Tradition gewordenen Einladung des Forstbetriebes Coburg zur Dianajagd. Unterstützt durch eine kleine Gruppe männlichen Bodenpersonals ging es bei der revierübergreifenden Jagd so richtig zur Sache.

Die Frauen erlegten neben 16 Sauen noch etliche Rehe und waren somit für den Jagderfolg mit den angrenzenden Jagdgenossenschaften Zedersdorf, Bieberbach, Großgarnstadt und Fronlach maßgebend. Großes Lob kam von Bernd Reissenweber, Bürgermeister der Gemeinde Ebersdorf und ebenfalls Jäger für die gute Zusammenarbeit der Bayerischen Staatsforsten mit den umliegenden Jagdrevieren.

Kooperationen und Zusammenarbeit bei der Jagd sind gerade in den jetzigen Zeiten sehr gefragt und zielführend. Nach der Jagd genossen die Jägerinnen Coburger Bratwürste, Lebkuchen und Punsch. Einsetzender starker Schneefall verlieh der Jagd das passende Ambiente und bis zur Bruchübergabe  verblieb noch genügend Zeit, Informationen und Erlebnisse auszutauschen.

Flankiert von seinen zwei Mitarbeitern, Herrn Bernd Lauterbach und Gregor Janus, überreichte Forstbetriebsleiter Albert Schrenker den Erlegerinnen einen Tannenbruch mit einen kleinen Pfefferminznikolaus. Jagdkönigin wurde BaySF-Frischling Claudia-Christine Krüger vom Forstbetrieb Fichtelberg mit drei Sauen und einem Reh.

Die Strecke wurde zum Abschluss von acht Jägerinnen verblasen und so endete ein schöner Jagdtag mit der Hoffnung auf das nächste Jahr.