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Eichen der Bayerischen Staatsforsten legen nochmals deutlich zu

Verkaufsbericht über die Eichen- und Buntlaubholz-Submission  der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) am 17. März 2016

Arnstein / Fichtelberg, 18. März 2016 -  Am 17. März 2016 führten die Bayerischen Staatsforsten ihre traditionelle Eichen- und  Buntlaubholz-Submission dieser Saison durch. Auf vier Lagerplätzen wurden 847 Lose (Vorjahr: 1.035) mit 1.126 fm (Vorjahr: 1.415 fm) Laubwertholz aus den Wäldern der Bayerischen Staatsforsten angeboten.

Das Angebot der acht beteiligten Forstbetriebe der Bayerischen Staatsforsten bestand aus 1.071 (1.395) fm  Eiche und 55 (20) fm sonstigem Laubholz. Die durchschnittliche Messzahl und damit die Stärke der angebotenen Eichen lag etwas unter dem Vorjahreswert bei 178 (179).

An der Submission beteiligten sich 25 (23) Firmen. Die bewährte Stammkundschaft war - neben zwei Neukunden - komplett vertreten. Jeweils etwa ein Viertel der Bieter kamen aus der Furnier-, Fassholz- und Sägeholzbranche bzw. dem Holzhandel.

Zwei Bieter erhielten keinen Zuschlag. Die angebotene Eiche wurde komplett verkauft. Lediglich 2 (23) angebotene (Buntlaubholz-) Lose blieben ohne Gebot. Alle bebotenen Stämme wurden dem 1. Gebot zugeschlagen.

Den Spitzenpreis dieser Submission erzielte erneut eine Spessarteiche (3,86 fm) aus dem Forstbetrieb Rothenbuch mit 3.120,- Euro/fm bzw. 12.043,- Euro für den gesamten Stamm und ging an die Fa. C.H. Langner in Minden.

Das Eichenwertholz erlöste im Durchschnitt 621 (586) €/fm und legte damit erneut um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis zu.

Zu den detaillieren Ergebnissen