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Besichtigungsfahrt in den Kernzonen des Biosphärenreservates Rhön

Hammelburg, 29. April 2016 - Am 01.01.2014 wurden für die Erweiterung des Biosphärenreservates Rhön auch umfangreich neue Kernzonen ausgewiesen, denn ihr Anteil an der Gesamtfläche sollte drei % betragen. Sie sollen langfristig nahezu ganz vom Einfluss des Menschen freigehalten werden – abgesehen von notwendigen Maßnahmen wie etwa Waldschutz und Verkehrssicherung.

Heute fand nun eine von Claus Schenk, dem Leiter des Hauses der Schwarzen Berge in Oberbach, organisierte Besichtigungsfahrt in eben diese Kernzonen statt. Neben zwei kommunalen Kernzonen dem Ofenthaler Berg bei Hammelburg und der Reithmühle bei Oberthulba waren auch einige Kernzonenflächen der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) Exkursionspunkte. Die großflächigen und auf schwierigen Standorten stockenden Bestände im Neuwirtshauser Forst des Forstbetriebes Hammelburg und auf dem Totnansberg, der zum Forstbetrieb Bad Brückenau gehört, sollten einen Eindruck über die Maßnahmen im neuen Naturschutzgebiet geben. Alle Besonderheiten der insgesamt etwa 2.600 ha, die die BaySF zur Verfügung gestellt haben, konnten aber auch an diesem Tag nicht besichtigt werden.