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		<title>BaySF RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 02:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Von Auerhuhn und Kreuzotter</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//-c3a0063636.html</link>
			<description>Was fressen Auerhühner am liebsten? Wo fühlen sich Kreuzottern wohl? Mit diesen und ähnlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was fressen Auerhühner am liebsten? Wo fühlen sich Kreuzottern wohl? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigten sich kürzlich 25 Studenten der Hochschule Weihenstephan – Triesdorf bei einer Exkursion im Fichtelgebirge. Auf Einladung der Bayerischen Staatsforsten, Forstbetrieb Fichtelberg, besuchten die angehenden Förster die Wälder am Schneeberg und auf der Königsheide. Unter Leitung von Dr. Volker Zahner, Professor für Zoologie und Tierökologie, und gemeinsam mit örtlichen Fachleuten erkundeten sie dort Lebensräume und Ansprüche dieser Tierarten.
Die Bayerischen Staatsforsten engagieren sich im Fichtelgebirge gemeinsam mit Partnern aus Naturschutz- und Forstverwaltung sowie Umweltverbänden seit vielen Jahren für Schutz und Erhaltung dieser ansonsten in weiten Teilen Bayerns ausgestorbenen Tierart. Das Auerwild, und ebenso die Kreuzotter, dienen dabei als Leitarten für artenreiche Bergwälder. 
Großflächig werden z.B. auf der Königsheide Wälder aus der regulären Bewirtschaftung genommen, um Störungen für die Raufußhühner zu vermeiden. Abseits ökonomischer Überlegungen werden Pflegeeingriffe durchgeführt, um den besonderen Ansprüchen dieser Tierart an ihren Lebensraum Rechnung zu tragen. Auch gezielte forstliche Eingriffe zur Auflichtung der Wälder und Förderung der Heidelbeere, umfangreiche Moorrenaturierungen sowie Maßnahmen zur Besucherlenkung sind Teil des Schutzkonzepts.&nbsp;
„Uns ist ein intensiver Austausch mit den erfahrenen Praktikern vor Ort sehr wichtig“, so Professor Zahner. „Dies ist ein wichtiger Teil der praxisorientierten Ausbildung an unserer Hochschule, um unseren Absolventen die ökologische, technische und ökonomische Kompetenz für eine spätere Beschäftigung im Bereich Wald – Holz - Umwelt zu vermitteln. Daher kommen wir schon seit vielen Jahren in’s Fichtelgebirge“.
Kreuzottern lieben sonnig-warme Waldsäume mit guten Versteck-Möglichkeiten. Dorthin führte Dr. Wolfgang Völkl, der im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt das Artenhilfsprogramm Kreuzotter koordiniert, die Studierenden, um ihnen die Ansprüche der Reptilien zunächst theoretisch vor erklären. Und wie auf Bestellung fand ein Teilnehmer ein ausgewachsenes Kreuzotter-Weibchen in einem Weidengebüsch, das Dr. Völkl fangen und den staunenden Teilnehmern demonstrieren konnte.&nbsp;&nbsp; 
Bei einer Wanderung über die Königsheide bei Warmensteinach demonstrierte Peter Schöffel, Revierleiter am Forstbetrieb Fichtelberg, die Vorlieben der Auerhühner. Dort wachsen auf Grund der armen Bodenverhältnisse sehr lichte, heidelbeerreiche Wälder. Obwohl Heidelbeersträucher zu den Lieblingsspeisen der großen Hühnervögel gehören, ließ sich an diesem Tag keines der selten Tiere sehen. Zahlreiche Losungsreste lieferten aber deutliche Hinweise darauf, dass die langjährigen Schutzbemühungen zugunsten der Auerhühner hier erfolgreich sind und die eindrucksvollen Vögel günstige Lebensbedingungen vorfinden.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 02:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der Erlkönig im Versteck</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//der-erlkoenig-im-versteck.html</link>
			<description>Antennenbauer Kathrein errichtet neues Entwicklungsgelände auf den Flächen der Bayerischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nein, der Erlkönig ist kein Vogel. Auch wenn das viele glauben. Abgeleitet aus einem Gedicht von Goethe werden heutzutage Prototypen von Autos so bezeichnet. Neuentwicklungen also, die das Licht der Öffentlichkeit (noch) meiden. Für jede dieser Neuentwicklungen wird eigens eine Antenne gebaut, häufig von der Firma Kathrein aus Rosenheim. Die Firma ist Weltmarktführer und produziert seit 43 Jahren in Bayern. Nun zieht Kathrein um. Aber nicht – wie so manch anderes Unternehmen - in ein Billiglohnland, sondern einige Kilometer weiter in den Gemeindebereich Raubling im Landkreis Rosenheim. Auf einem Grundstück der Bayerischen Staatsforsten auf den Flächen des Forstbetriebs Schliersee, in den Nickelheimer Filzen, wird Kathrein künftig seine Antennen testen.
Das freiwerdende Grundstück in den Panger Filzen kann nun renaturiert werden. Für den Schlierseer Forstbetriebsleiter &nbsp;Stefan Pratsch eine Herzensangelegenheit, wie er betont: „Die Rosenheimer Stammbeckenmoore, zu denen die Panger Filze gehören, haben überregionale Bedeutung. Im Rahmen des LIFE-Projektes werden sie nun geflutet, um die natürliche Moordynamik wieder in Gang zu setzen.“ Eine Win-Win-Situation also. 
Das Grundstück in den Nickelheimer Filzen ist übrigens sehr genau ausgewählt. Das Gebiet durfte für Passanten nicht einsehbar sein, eben wegen der geheimen Prototypen, die hier ausgemessen werden. Zudem sollte es möglichst frei von Funkwellen sein, um die Messungen nicht zu verfälschen. 
Der für Immobilien und Grundstücke zuständige Bereichsleiter der Bayerischen Staatsforsten Reinhard Strobl hatte die Freigabe des neuen Geländes von Anfang an unterstützt: „Die Bayerischen Staatsforsten haben damit nicht nur den Weltmarktführer in Antennentechnik als Kunden gewonnen. Wir haben auch dazu beigetragen, dass die Arbeitsplätze in der Region bleiben und dass am bisherigen Standort das wichtige Renaturierungsprojekt fortgeführt werden kann“, sagte Strobl beim Spatenstich. ]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offensive zum Bodenschutz im bayerischen Staatswald</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//offensive-zum-bodenschutz-im-bayerischen-staatswald.html</link>
			<description>(16. Juni 2010) – Regensburg/München  Die Bayerischen Staatsforsten präsentieren sich mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(16. Juni 2010) – <b>Regensburg/München</b>&nbsp; Die Bayerischen Staatsforsten präsentieren sich mit einem eigenen Stand auf der internationalen Forstfachmesse INTERFORST in München vom 14. bis 18. Juli. Ein Themenschwerpunkt ist das neue Konzept zum Schutz der Waldböden.
Die Bayerischen Staatsforsten sichern durch organisatorische und technische Maßnahmen den Schutz von über 80 Prozent des Ökosystems Waldboden. Fahrbewegungen der Forstmaschinenen werden strikt auf Erschließungslinien, den sog. Rückegassen, konzentriert und begrenzt. Auf diesen Befahrungslinien wurden zudem zusammen mit Wissenschaft und Praxis organisatorische Maßnahmen eingeleitet, um die dauerhafte Befahrbarkeit sicherzustellen und Schäden zu vermeiden. 
Neben einer sorgfältigen Planung der Holzerntemaßnahmen unter Berücksichtigung der Witterungsverhältnisse im Jahresverlauf wurden spezielle technische Lösungen eingeführt: Eine der Neuerungen ist auf dem Stand zu sehen: Ein eigens entwickeltes Reifendruckventil an den Forstspezialmaschinen ermöglicht den Förstern selbst im laufenden Einsatz im Wald eine schnelle optische Kontrolle des Reifendrucks als eine maßgebliche Bestimmungsgröße des Bodendrucks.
Die neue Broschüre zum Bodenschutz ist auf dem Stand der Bayerischen Staatsforsten, Halle B6, erhältlich und wird auf Wunsch auch per Post versandt. 
Die Broschüre können Sie hier herunterladen:]]></content:encoded>
			<category>Presseinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 01:48:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.baysf.de/uploads/media/Broschuere_Bodenschutz.pdf" length ="2318299" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Forstlicher Nachwuchs gesucht</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//forstlicher-nachwuchs-gesucht.html</link>
			<description>(14. Juni 2010) – Regensburg/München  Die Bayerischen Staatsforsten präsentieren sich mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(14. Juni 2010) – Regensburg/München&nbsp; Die Bayerischen Staatsforsten präsentieren sich mit einem eigenen Stand auf der internationalen Forstfachmesse INTERFORST in München vom 14. bis 18. Juli. Ein Themenschwerpunkt ist die Darstellung der Bayerischen Staatsforsten als attraktiver Arbeitgeber sowohl für Forstakademikerinnen und –akademiker sowie für Lehrberufe und Spezialisten rund um den Wald. Dazu hat das Waldunternehmen nun ein Faltblatt veröffentlicht.
&nbsp;Nicht nur Förster braucht der Wald. Beinahe so vielfältig wie der Geschäftsgegenstand Wald selbst ist auch das damit verbundene Berufsspektrum. Derzeit bilden die Bayerischen Staatsforsten mehr als siebzig Nachwuchskräfte in den unterschiedlichsten Berufen aus, darunter Forstwirtinnen und Forstwirte, Mechatroniker, Industriekaufleute und Revierjäger. All diese Berufe werden bei der sachgerechten Bewirtschaftung der Bayerischen Staatswälder gebraucht. Immer mehr Spezialistenwissen ist gefragt, wenn es darum geht, den Dreiklang aus Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung mit Leben zu erfüllen. 
Hauptsächlich sucht das Waldunternehmen aber forstlichen Nachwuchs. Denn die wichtigsten Experten, wenn es um die Zukunft der Wälder geht, sind zweifelsohne Forstwissenschaftler und Forstingenieure, also Hochschulabsolventen forstlicher Studiengänge - rund 500 Personen davon arbeiten derzeit in der <i>BaySF</i>. Gerade diesen Studienabsolventen bietet das Unternehmen in den kommenden Jahren gute Einstellungschancen. Die über ganz Bayern verteilten Forstbetriebe und Sondereinrichtungen sowie die Zentrale in Regensburg decken ein breites Aufgabenspektrum der forstlichen Berufswelt ab. Aufgabenfelder wie Waldbau, Standorterkundung und Naturschutz, aber auch Holzlogistik oder Jagd bieten innerhalb des Unternehmens eine Reihe von Spezialisierungsmöglichkeiten. Um die Wege in das „Berufsfeld Wald“ für ein möglichst breites Spektrum an qualifizierten Interessenten darstellen zu können, haben die Bayerischen Staatsforsten ein Informationsfaltblatt herausgegeben. Darin werden sowohl die Einstellungsvoraussetzungen wie auch die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens dargestellt. Der Flyer steht im Internet unter www.baysf.de zum Download bereit und wird auf Wunsch auch per Post versandt. ]]></content:encoded>
			<category>Presseinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 03:32:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.baysf.de/uploads/media/Flyer_Recruiting.pdf" length ="2586615" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>An die Stöcke, fertig, …</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//an-die-stoecke-fertig.html</link>
			<description>Nordic Walking Parcours im Allgäu eröffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Obwohl im tiefen Süden des Freistaats gelegen, hat im Forstbetrieb Sonthofen Nordic Walking Hochkonjunktur. Im Revier Kürnach Süd wurde kürzlich ein eigener Parcours für die Trendsportart eingeweiht. Gold-Rosi Mittermeier und ihr ebenfalls auf Skiern berühmt gewordener Gatte Christian Neureuther haben zusammen mit 300 weiteren Gästen den Rundweg im Staatswald eröffnet. Die beiden Sportidole haben für die schneelosen Sommermonate ihre Ski gegen Wanderstöcke getauscht und halten sich unter anderem auch im Staatswald im Allgäu fit. 
Die Bayerischen Staatsforsten mit ihrem Forstbetrieb Sonthofen haben die Ausweisung der Routen unter Beachtung von Naturschutz- und Wildtierbelangen intensiv begleitet. Der Nordic-Walking Parcours ist ein wichtiger Bestandteil des Erholungskonzeptes des Forstbetriebs im Umkreis von Kempten. Drei verschiedene Routen, die größtenteils durch den Staatswald führen, &nbsp;weisen unterschiedliche Längen und Schwierigkeitsgrade auf. Alle drei Routen sind bestens ausgeschildert und erschließen schöne Waldgebiete für Erholungssuchende und Sportler.
Entstanden ist der Parcours auf Initiative der AOK Kempten. Zahlreiche Sponsoren haben das Projekt gefördert, denn was gesund ist UND Spaß macht kann so falsch nicht sein. 
Startpunkt für die Routen ist in Eschach bei den Schwärzenliften. Für Anfänger wurde eine Technik-Route angelegt. Dort wird auf Schautafeln illustriert, was es bei der Koordination von Bein- und Armarbeit zu beachten gibt. Und wenn erst einmal die Technik stimmt, kommt der Spaß ganz von selbst. ]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klausner-Urteil: Holzliefervertrag nicht diskriminierend</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//klausner-urteil-holzliefervertrag-nicht-diskriminierend.html</link>
			<description>(04. Juli 2010) – Regensburg  Der Holzliefervertrag der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(04. Juli 2010) – <b>Regensburg</b> &nbsp;Der Holzliefervertrag der Bayerischen Staatsforsten (<i>BaySF</i>) mit Klausner Holz Bayern GmbH in Landsberg ist keine Diskriminierung für österreichische Holzkunden. Der Oberste Gerichtshof in Wien hat jetzt in letzter Instanz ein entsprechendes Urteil des Kartellgerichts bestätigt. Die Entscheidung ist der Schlusspunkt unter einen langjährigen Rechtsstreit zwischen dem Fachverband der Österreichischen Holzindustrie und den Bayerischen Staatsforsten. Die <i>BaySF</i> wird voraussichtlich in den nächsten Wochen die Belieferung des Werks in Landsberg wieder aufnehmen. ]]></content:encoded>
			<category>Presseinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Waldfest</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/publikation/article//maerchenwald-die-vierte-ausgabe-unseres-magazins-kopie-1.html</link>
			<description>Ein Jubiläumsheft sollte es werden, das Magazin Nr.7. Fünf Jahre Bayerische Staatsforsten sind ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link 81 - internal-link>Magazin der Bayerischen Staatsforsten abonnieren</link>]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 21:16:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Traumhaus im Wald</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//traumhaus-im-wald.html</link>
			<description>Chamer Hütte am kleinen Arber renoviert und eingeweiht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Prunkstück feiert Wiederauferstehung: Die Chamer Hütte, eine ehemalige Jugendherberge und jetzt wieder ein Schutzhaus für Spaziergänger und (Ski-)Wanderer auf den Staatswaldflächen des Forstbetriebs Bodenmais, ist nach vielen Jahren Stillstand wieder geöffnet. Staatsminister Helmut Brunner war eigens aus München angereist, um die Hütte ihrer Bestimmung zu übergeben: „Die Neueröffnung der Hütte ist ein positives Signal für die ganze Region“, sagte Brunner bei der Eröffnung. 
Jürgen Völkl, Leiter des Forstbetriebs Bodenmais der Bayerischen Staatsforsten, war begeistert, dass die Hütte nun nach über zwei Jahren Renovierungsarbeiten wieder in Betrieb gehen kann: „Mit dem SC Bodenmais, der die Hütte betreibt, haben wir einen idealen Pächter für die Hütte gefunden“. Insgesamt 4.300 Arbeitsstunden haben die Vereinsmitglieder geleistet, um die Hütte in einen zeitgemäßen Zustand zu bringen. Immerhin zehn Jahre war die Hütte zuvor unbewirtschaftet gewesen. 
Auch Reinhard Strobl, Bereichsleiter Immobilien bei den Bayerischen Staatsforsten, freute sich über die neue Nutzung der Hütte: „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, die Erholungsfunktion der Wälder für die Bevölkerung sicher zu stellen. Der Staatswald ist mit der Chamer Hütte um eine Attraktion reicher.“ ]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 03:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Wald ruft: Erlebnispfad bei Bad Griesbach eingeweiht </title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//der-wald-ruft-erlebnispfad-bei-bad-griesbach-eingeweiht.html</link>
			<description>(11. Juni 2010) – Regensburg  Der Aufsichtsratsvorsitzende der Bayerischen Staatsforsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(11. Juni 2010) – <b>Regensburg</b> &nbsp;Der Aufsichtsratsvorsitzende der Bayerischen Staatsforsten (<i>BaySF</i>), Staatsminister Helmut Brunner, hat den neuen Walderlebnispfad „WaldWunderWelt“ bei Bad Griesbach eröffnet. Der vier Kilometer lange Rundweg im Staatswaldgebiet Steinkart verbindet attraktives Naturerleben mit moderner Wissensvermittlung und wendet sich gleichermaßen an Kurgäste und Einheimische, vom Kind bis zum Senior. Die Bayerischen Staatsforsten mit ihrem Forstbetrieb Neureichenau, die Stadt Bad Griesbach und die Bayerische Forstverwaltung mit ihrem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Passau-Rotthalmünster haben das etwa 100.000 Euro teure Projekt in einer Gemeinschaftsaktion umgesetzt.
„Dieses Projekt hat Vorbildcharakter“, betonte Minister Helmut Brunner in seiner Rede. „Es ist uns ein echtes Anliegen, der Bevölkerung den Wald und die Natur näher zu bringen.“ Gegenüber früheren sogenannten Waldlehrpfaden haben sich die Gestaltung und die Art der Umsetzung grundlegend geändert. Im Vordergrund steht heute der Erlebnisgedanke. Acht verschiedene und thematisch gegliederte Blickwinkel machen den Rundweg zu einem in Bayern bisher einmaligen Projekt. In einem Teil des Pfades wird mit Skulpturen, Holzschnitzereien und Installationen der märchen- und mythenhafte Charakter des Waldes illustriert. An anderer Stelle sind die Rolle des Waldes als „natürliche Apotheke“ und die heilende Wirkung vieler Waldpflanzen mit einem „Medizinschrank“ Thema. Weitere Stationen beleuchten den Wald im geschichtlichen Überblick oder Waldbilder in der Literatur.
Der Vorstandsvorsitzende der <i>BaySF</i>, Dr. Rudolf Freidhager, freute sich über die Vielfalt der Themen, die der Lehrpfad vermittelt: „Wälder bieten eine unvergleichliche Erlebnisvielfalt. Mit diesem Projekt bringen wir den Wald näher zu den Menschen – und damit hoffentlich auch mehr Menschen in den Wald.“ Das Geld für den Erlebnispfad stammt zu 90 Prozent aus Mitteln des Freistaats Bayern für besondere Gemeinwohlleistungen, zehn Prozent finanzierten die Bayerischen Staatsforsten. Geplant wurde der Erlebnispfad vom Forstbetrieb Neureichenau in Kooperation mit zwei Planungsbüros. Umgesetzt wurden die Planungen von Firmen aus der Region. Der rollstuhl- und kinderwagengeeignete Waldweg ist bei durchschnittlichem Tempo in etwa 1,5 Stunden zu durchwandern.]]></content:encoded>
			<category>Presseinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Internetseite informiert über Biodiversität</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//neue-internetseite-informiert-ueber-biodiversitaet.html</link>
			<description>Die Bayerischen Staatsforsten beteiligen sich am neuen Internet-Auftritt „Forstwirtschaft schafft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bayerischen Staatsforsten beteiligen sich am neuen Internet-Auftritt „Forstwirtschaft schafft Leben“. Neben Informationen zum Themenfeld „Biologische Vielfalt“ bietet die neue Online-Plattform zahlreiche Veranstaltungshinweise von Verbänden, Bildungszentren und staatlichen Behörden – von der Entdeckungsjagd im Tümpel über die Kräuterwanderung bis zur Schnitzeljagd durch den Wald.
Beim Freischalten der Internetseite betonte Staatsminister Helmut Brunner die Bedeutung der Forstwirtschaft für die Artenvielfalt: „Wir wollen deutlich machen, dass unsere nachhaltige, naturnahe Forstwirtschaft in vorbildlicher Weise ökonomische und ökologische Belange vereint.“ Der große Artenreichtum und die vielfältigen Biotope im Wald seien das Ergebnis jahrhundertelanger, verantwortungsvoller Arbeit der Waldbesitzer und Forstleute.
Die Seite ist unter <link http://www.forstwirtschaft-schafft-leben.de/>http://www.forstwirtschaft-schafft-leben.de </link>erreichbar.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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