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		<title>BaySF RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 08:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Staatsminister Brunner eröffnet Erweiterungsbau des forstlichen Bildungszentrums Laubau</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//staatsminister-brunner-eroeffnet-erweiterungsbau-des-forstlichen-bildungszentrums-laubau.html</link>
			<description>Mit neuem Unterkunfts- und Schulungsgebäude im Chiemgau sichern die Bayerischen Staatsforsten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Laubau/Regensburg 03.05.2012</span></b><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"> – Standesgemäß mit einer Axt durchtrennte der Aufsichtsratsvorsitzende, Staatsminister Helmut Brunner das weiß-blaue Band zur Eröffnung des neuen Unterkunftsgebäudes am Forstlichen Bildungszentrum der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) in der Laubau. Unterstützt wurde er dabei von Vertretern des Bayerischen Kultusministeriums, des Deutschen Skiverbandes (DSV) und des Bayerischen Skiverbandes (BSV). </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">In einer bisher einmaligen Kooperation zwischen den drei Organisationen wurde in holzbauweise ein modernes Unterkunftsgebäude errichtet, in dem die Mitarbeiter der BaySF und die Schüler des Sportgymnasiums Christophorusschule Berchtesgaden untergebracht werden können. Gemeinsam sichern sie so die Leistungssportförderung in der Region und eine forstliche Ausbildung auf hohem Niveau.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Der hohe Standard in der Ausbildung und die große Wertschätzung der Mitarbeiter spiegeln sich in der Infrastruktur der modernen Tagungs- und Schulungsstätte wider, das seit heute um ein innovatives Gebäude reicher ist. Die Investitionen zeigen zudem den hohen Stellenwert der Aus-, Fort- und Weiterbildung für den Freistaat Bayern und die Bayerischen Staatsforsten. Darauf ging auch Forstminister Helmut Brunner in seiner Rede ein: „Für die steigenden Anforderungen einer modernen und naturnahen Forstwirtschaft brauchen die Förster und Waldarbeiter eine qualitativ hochwertige Aus- und Fortbildung“. Diese sei mit dem Ausbau nun auch auf lange Sicht gesichert, so der Minister weiter. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">In der ersten Bauphase wurden 600.000 Euro für das neue Praxis-Lehrgebäude investiert. Die Kosten des neuen Unterkunftsgebäudes mit seinen 25 Betten belaufen sich auf ca. 1,4 Millionen Euro. Die Gesamtinvestitionen in den Neubau beider Gebäude betragen somit 2 Millionen Euro. </span><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"><br /></span></i></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Forstliches Bildungszentrum Laubau</span></i></b></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Das Forstliche Bildungszentrum Laubau liegt im Zentrum des Chiemgaus. Es ist neben dem Stützpunkt Buchenbühl in Nürnberg die Ausbildungsstätte der Bayerischen Staatsforsten. Zu dem Angebot des Zentrums gehören unter anderem:</span></i></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-INDENT: -14.15pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 1cm"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Wingdings; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">§<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp; </span></span></span><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Seminare für Führungskräfte über Innovationen in der Forsttechnik</span></i></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-INDENT: -14.15pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 1cm"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Wingdings; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">§<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp; </span></span></span><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Praxisbezogene Lehrgänge für Forstwirte in der modernen Waldbewirtschaftung</span></i></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-INDENT: -14.15pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 1cm"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Wingdings; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">§<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp; </span></span></span><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Überbetriebliche Ausbildung zum Forstwirt / Forstwirtschaftsmeister und Revierjäger / Revierjagdmeister</span></i></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-INDENT: -14.15pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 1cm"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Wingdings; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">§<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp; </span></span></span><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Professionelle IT-Trainings </span></i></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Die Bayerischen Staatsforsten</span></i></b></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Die Bayerischen Staatsforsten sind mit einer Fläche von etwa 805.000 Hektar und mit rund 2.800 Beschäftigten das größte deutsche Forstunternehmen. Die Bayerischen Staatsforsten bewirtschaften den gesamten bayerischen Staatswald. Und das nach klaren Vorgaben: Natur bewahren. Erfolg sichern. Dem Menschen dienen. Dies bestätigt in jährlichen Kontrollen auch die unabhängige Waldzertifizierungsorganisation PEFC. Nachhaltige, naturnahe Forstwirtschaft, wie sie bei den Bayerischen Staatsforsten gelebt wird, wird so allen gerecht: den Menschen, die im Wald arbeiten oder sich erholen wollen, der Gesellschaft, die den nachwachsenden, umweltfreundlichen Rohstoff Holz zunehmend nachfragt und den Tieren und Pflanzen, für die der Wald wertvollen Lebensraum bietet.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Presseinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheit für Mountainbiker und Wanderer</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//sicherheit-fuer-mountainbiker-und-wanderer.html</link>
			<description>Entflechtung der Wanderwege und Mountainbike-Routen am Ochsenkopf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">(26.04.2012) <b style="mso-bidi-font-weight: normal">Fichtelberg<span style="mso-bidi-font-weight: bold">.</span></b><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>– Aus Sicherheitsgründen sperrt der Forstbetrieb Fichtelberg einen Wanderweg auf der Westseite des Ochsenkopf für Mountainbiker. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Von der Ortschaft Fleckl bei Warmensteinach zieht sich der idyllische Fürstenbrunnensteig bis hinauf zum Ochsenkopf-Gipfel. Abseits von Skipiste und Forststraße schlängelt sich der Pfad durch den tiefen Wald, vorbei am Fürstenbrunnen, dann steil eine Felsstufe hinauf und erreicht schließlich das Gipfelplateau. Wegen seines attraktiven Verlaufs ist er bei Wanderern sehr beliebt und wird häufig begangen. Attraktiv ist er allerdings auch für Mountainbiker, die mit ihrem Sportgerät meist mit der Seilbahn zum Gipfel hinauf fahren und dann den Steig in Richtung Fleckl hinunterbrettern. In letzter Zeit wurde immer wieder von „Beinahe-Unfällen“ mit Wanderern berichtet, die urplötzlich den sportlich bergab fahrenden Radfahrern gegenüberstanden und die sich auf dem schmalen Steig nur durch einen beherzten Sprung zur Seite in Sicherheit bringen konnten.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">„Da konnten wir als Vertreter des Grundeigentümers jetzt nicht länger zusehen“ so Heinz Ruckdeschel, stellvertretender Betriebsleiter am Forstbetrieb Fichtelberg. „Bevor hier ein schwerer Unfall zwischen Spaziergängern und unvernünftigen Mountainbikern passiert, entflechten wir die Nutzung und verdeutlichen, dass speziell dieser Weg zum Radfahren ungeeignet ist.“ Auch die gesetzlichen Regelungen aus dem Bayerischen Naturschutz­gesetz verbieten das Radfahren auf solchen Wegen sowie quer durch den Wald.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Gemeinsam mit dem zuständigen Förster Werner Schmidt vom Revier Bischofsgrün und Vertretern der Ochsenkopfseilbahn, des Tourismus und der Mountainbiker stellte er die Sperrung am vergangenen Donnerstag der Öffentlichkeit vor: „Wir wollen dort, wo es zu Konflikten kommt, die verschiedenen Nutzungsinteressen entflechten und ein vernünftiges Miteinander statt sinnloser Konfrontation. Es geht uns dabei nicht darum, die Bergradler vom Ochsenkopf zu verdrängen.“</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Am „Erlebnisberg Ochsenkopf“ entwickelten in den letzten Jahren die Biker, die Betreiber der Seilbahn und der Forst gemeinsam verschiedene Downhill- und Freeride-Routen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die speziell auf die Interessen der Sportler abgestimmt sind. Als weitere Alternativen steht für ambitionierte Radsportler ein anspruchsvoller Bikepark am Bullhead-House in Fleckl sowie auf geeignete Forststraßen und Wegen ein ausgedehntes Netz von Mountainbike-Routen durch das ganze Fichtelgebirge zur Verfügung. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Heinz Ruckdeschel: „Die <i style="mso-bidi-font-style: normal">Bayerischen Staatsforsten</i> müssen auf ihren Flächen vielseitige Interessen in Einklang bringen. Wir sind dabei immer gesprächsbereit und unterstützen nach Möglichkeit die Entwicklung von sinnvollen Freizeit- und Tourismus-Projekten in der Region.“ </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Forstbetrieb Fichtelberg</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 05:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bayerische Staatsforsten stellen Strafanzeige gegen Greenpeace </title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//bayerische-staatsforsten-stellen-strafanzeige-gegen-greenpeace.html</link>
			<description>(Regensburg/Aschaffenburg, 18.04.2012) – Mit ihrer gesetzeswidrigen Douglasien-Vernichtungs-Aktion...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>(Regensburg/Aschaffenburg, 18.04.2012)</b> – Mit ihrer gesetzeswidrigen Douglasien-Vernichtungs-Aktion im Spessarter-Staatswald am Dienstag nach Ostern (siehe dazu auch unsere Pressemitteilung „Greenpeace versündigt sich am Wald von Morgen&quot;) hat die Hamburger Umweltgruppe eine Grenze überschritten. Für solche Aktionen hat der Vorstand der Bayerischen Staatsforsten Dr. Rudolf Freidhager keinerlei Verständnis: „Diese illegale Greenpeace-Aktion lässt uns keine andere Wahl, als gesetzlich gegen die Aktivisten vorzugehen. Die selbsternannten Waldretter sollen deutlich merken, dass wir bei Sachbeschädigung keinen Spaß verstehen. Schließlich haben wir die gesetzliche Verantwortung für das Eigentum des Freistaats Bayern.&quot;
Konkret haben die Bayerischen Staatsforsten die Straftaten Sachbeschädigung, Diebstahl und allen weiteren möglichen Straftaten bei der Polizeidienststelle Aschaffenburg zur Anzeige gebracht. Die Anzeige beruht vor allem auf Zeugenaussagen und Fotos aber auch auf den entsprechenden Greenpeace-Veröffentlichungen sowie auf Medienberichten, etwa der Abendschau des Bayerischen Rundfunks vom 10.04.2012. Neben einer strafrechtlichen Verfolgung behalten sich die Bayerischen Staatsforsten ausdrücklich auch zivilrechtliche Schritte gegen Greenpeace vor, da durch die sinnlose Zerstörungsaktion ein erheblicher Schaden für das Unternehmen und damit für die Bürger des Freistaats Bayern entstanden ist. ]]></content:encoded>
			<category>Presseinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr als 1800 Quellen im Staatswald erfasst</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//mehr-als-1800-quellen-im-staatswald-erfasst.html</link>
			<description>Bayerische Staatsforsten und Landesbund für Vogelschutz schließen erfolgreiches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Neumarkt/Regensburg, 19.04.2012 – Das gemeinsam von Bayerischen Staatsforsten und Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) im Jahr 2008 gestartete Projekt „Quellschutz im Staatsforst“ wurde jüngst erfolgreich abgeschlossen. Auf der heutigen Abschlussveranstaltung zogen der Vorstand der Staatsforsten, Reinhardt Neft, und der LBV-Landesvorsitzende, Ludwig Sothmann, eine positive Bilanz des Gemeinschaftsprojekts. Die Kooperation hatte das Ziel, den Quellschutz in die Bewirtschaftung des Staatswaldes zu integrieren, um den Schutz der Quellen institutionell sicherzustellen. Waldquellen sind Trinkwasserspender und Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten, die sich an diese feuchten Standorte angepasst haben. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Quellen sind wichtig für den Naturschutz im Wald</b> </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">„Wir sind froh, dass sich die Bayerischen Staatsforsten mit dem Quellschutz der Biodiversitätssicherung im Wald mit uns gemeinsam angenommen haben“, kommentierte Ludwig Sothmann die Zusammenarbeit mit den Staatsförstern. „Es bestand hierfür dringender Handlungsbedarf. Die nun kartierten wertvollen Quelllebensräume können so nachhaltig gesichert werden““. Im Rahmen des Projekts wurden aber nicht nur die natürlichen Quellen erfasst, sondern auch Maßnahmenkonzepte für deren Erhalt erarbeitet. „Mit den Ergebnissen des Quellschutzprojekts haben wir nun die richtigen Instrumente für unsere Försterinnen und Förster, um die Quell-Biotope fachgerecht zu pflegen. Sie werden daher auch in die Naturschutzkonzepte aller unserer Forstbetriebe übernommen“, so Vorstand Reinhardt Neft bei der Abschlussveranstaltung am Buchberg (Lkr. Neumarkt) im Bereich des Forstbetriebes Allersberg. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Kooperation beim Quellschutz der richtige Weg</b> </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Während der fünfjährigen Laufzeit des Quellschutzprojekts wurden mehr als 1800 Waldquellen kartiert, deren Zustand erfasst und konkrete Pflegemaßnahmen abgeleitet. Das von den Bayerischen Staatsforsten finanzierte und von einem hauptamtlichen Wissenschaftler des LBVs betreute Gemeinschaftsprojekt beinhaltete auch ein Fortbildungsmodul für Försterinnen und Förster, um die bayernweite Umsetzung der Maßnahmen sicherzustellen. Dazu zählen etwa das Pflanzen von quelltypischen Baumarten oder das Entfernen von Rohren oder Fassungen. Dies geschah auch an der Buchbergquelle im Neumarkter Wald. Mit einem Bagger wurde die in Stein gefasste Einhausung der Quelle und eine betonierte Wasserrinne abgetragen und dann mit groben Kalksteinen renaturiert. An einem benachbarten Quellbereich wird ebenfalls eine Renaturierung stattfinden, hier werden im Quellumfeld Fichten entnommen und dafür Laubbaumarten im Wachstum gefördert. Für die Maßnahmen, die über die vorbildliche Waldbewirtschaftung hinausgehen, wurden Zuwendungen des Freistaats Bayern im Rahmen der besonderen Gemeinwohlleistungen durch Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Neumarkt gewährt. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><b>Das Quellschutzprojekt</b><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></i></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Das Projekt „Quellschutz im Staatsforst“, eine Kooperation zwischen dem Unternehmen Bayerische Staatsforsten AöR (BaySF) und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V., -Verband für Arten- und Biotopschutz- (LBV) hatte das Ziel, die Aspekte des Quellschutzes in die Betriebsabläufe der Waldbewirtschaftung zu integrieren.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Wesentliche Grundlage war die Erfassung von Quellen in den Staatswäldern. In der fünfjährigen Projektlaufzeit von 2007 bis 2011 wurden über 1800 Quellen im Gelände erfasst und bewertet. Dabei hat sich gezeigt, dass die Handlungsschwerpunkte zum Erhalt und zur Wiederherstellung von Quellbiotopen im Wald vor allem beim Waldumbau und beim Rückbau von Quellfassungen liegen. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Aus den Kartierungen wurden Maßnahmenkonzepte für die Forstbetriebe entwickelt, anhand derer die Betriebe den Quellschutz im Rahmen ihrer Betriebsabläufe selbstständig umsetzen können. Zur Unterstützung dieses Ziels wurde der Quellschutz in die regionalen Naturschutzkonzepte der Forstbetriebe integriert. Über Weiterbildungsveranstaltungen konnte den Mitarbeitern der BaySF das Thema praxisnah vermittelt werdenBei einer Reihe von Ortsterminen wurde eine Vielzahl von Maßnahmen bis zur Umsetzungsreife vorbereitet. Es konnten auch bereits während der Projektlaufzeit mehrere Maßnahmen mit Vorbildfunktion für weitere Quellschutzaktivitäten umgesetzt werden. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Die Zusammenfassung aus dem Endbericht „Quellschutz im Staatsforst“ und zwei&nbsp;Fotos&nbsp;finden Sie unten zum Herunterladen. </b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Weitere Informationen zum Quellschutz unter ww.lbv.de.</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Kein gewerblicher Steinbruch in Glashütte</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//kein-gewerblicher-steinbruch-in-glashuette.html</link>
			<description>Nutzung wird deutlich reduziert 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b>(16. April 2012) Schliersee / Kreuth-Glashütte</b> – Der Steinbruch in Glashütte soll mit Rücksicht auf die Bürger nach den aktuellen Plänen des Forstbetriebs nunmehr nur noch für den Forstwegebau und akute Hochwasserschutzmaßnahmen im südlichen Tegernseer Tal genutzt werden. Die Bayerischen Staatsforsten, der Kreuther Bürgermeister Josef Bierschneider und der Landtagsabgeordnete Alexander Radwan haben sich Ende März auf ein deutlich verringertes Nutzungskonzept verständigt und am Freitag in Glashütte den Bürgern vorgestellt. „Wir sind bereit, die ursprünglich geplante jährliche Abbaumenge von 10 000 m3 auf maximal 3 000 m3 zu verringern“, so Stefan Pratsch, Forstbetriebsleiter in Schliersee. Auch viele weitere Obergrenzen werden in dem laufenden Antrag deutlich nach unten geschoben: Das Gesamtabbauvolumen wird reduziert, die Lagerflächen begrenzt und die Zahl der Tage an denen der Steinbruch überhaupt in Betrieb ist spürbar verringert. Die Zustimmung zu diesem Konzept wollten sich Radwan, Bierschneider und Pratsch aber erst von den Bürgern in Glashütte abholen, bevor weitere Schritte unternommen werden. Hierzu wurde am 13. April eine Informationsveranstaltung in Glashütte abgehalten. Bei allen Beteiligten war Konsens und Zustimmung zu den vorgelegten Änderungen zu spüren. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Nachdem Mängel am seinerzeitigen Genehmigungsverfahren aufscheinend wurden hatte der Forstbetrieb den Steinbruch vorübergehend stillgelegt. Mit einer Öffnung ist zunächst auch nicht so schnell zu rechnen. Als weiterer Schritt plant der Forstbetrieb den Antrag auf Genehmigung beim Landratsamt entsprechend freiwillig zu reduzieren noch bevor sich der Petitionsausschuss des Landtages über die anhängige Eingabe auf Einstellung geäußert hat. Um das dann anstehende Genehmigungsverfahren aber nicht auf den Kopf zu stellen, wird eine Genehmigung erst dann erwartet, wenn sich der Landtag hierzu geäußert hat.</p>]]></content:encoded>
			<category>Forstbetrieb Schliersee</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Greenpeace versündigt sich am Wald von morgen</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//greenpeace-versuendigt-sich-am-wald-von-morgen-1.html</link>
			<description>Die Bayerischen Staatsforsten kritisieren Greenpeace-Aktion scharf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Rothenbuch/Regensburg, 10.04.2012 –</b> Die Bayerischen Staatsforsten kritisieren die heutige Aktion von Greenpeace als fachlich nicht haltbar, illegal und ideologisch motiviert. Der Wald von morgen steht vor vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen. Die Bayerischen Staatsforsten halten an ihrem gesetzlich festgeschriebenen Ziel fest, standortgemäße, naturnahe, gesunde, leistungsfähige und stabile Wälder zu erhalten oder zu schaffen. Vor diesem Hintergrund bekennen sich die Bayerischen Staatsforsten ohne Wenn und Aber dazu, konsequent Mischwälder zu schaffen und auch im klimatisch gut geeigneten Spessart auf einen bemessenen Douglasien-Anteil zu setzen. Die kleinflächige Beimischung (in der Regel gruppen- bis truppweise) von Douglasie als Mischbaumart ist angesichts des Klimawandels forstfachlich sinnvoll und rechtlich nicht zu beanstanden: Die von Greenpeace bereits zu einem früheren Zeitpunkt geäußerte Kritik wurde damals von der zuständigen Behörde (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Karlstadt) verworfen: „In keinem einzigen der von Greenpeace geschilderten Fälle waren Verstöße gegen wald- oder naturschutzrechtliche Vorgaben festzustellen&quot; (<link http://www.aelf-ka.bayern.de/pressemitteilung_01.03.2012.pdf>http://www.aelf-ka.bayern.de/pressemitteilung_01.03.2012.pdf</link>). 
<b>Mischwälder sind die Wälder von morgen</b> <br />Die Gattung Douglasie ist im Verlauf der letzten Eiszeit in Europa ausgestorben. Die heute eingesetzte grüne Küstendouglasie stammt von der Nordwestküste Nordamerikas, die sich bei hohen Winterniederschlägen insbesondere durch eine ausgeprägte Sommertrockenheit auszeichnet. Die Fähigkeit der Douglasie, mit diesen Trockenperioden zurecht zu kommen, prädestiniert sie für eine Verwendung vor dem Hintergrund des Klimawandels, der ebenfalls ausgeprägte Dürreperioden im Sommer erwarten lässt. Die Douglasie wird seit über 100 Jahren im Spessart mit großem Erfolg angebaut. Die Einbringung der Douglasie erfolgt dabei kleinflächig und als Mischbaumart und wird eng mit der Managementplanung in den Natura2000-Gebieten abgestimmt. „Mit der Aktion handelt Greenpeace illegal und missachtet die bestehenden, demokratisch legitimierten Gesetze und Vorgaben, die von unseren Försterinnen und Förstern vorbildlich umgesetzt werden&quot;, so Vorstand Reinhardt Neft. Insgesamt soll der Douglasien-Anteil im Bayerischen Staatswald von derzeit rund 1% auf ganze 3% in den nächsten 50 Jahren steigen. Greenpeace hat nach eigenen Angaben „aus Protest gegen die illegale Bewirtschaftung der Wälder im bayerischen Spessart&quot; in einem Staatswaldbestand etwa 2000 Nadelbaumsetzlinge der Baumart Douglasie ausgerissen und durch junge Buchen ersetzt. ]]></content:encoded>
			<category>Presseinformationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:19:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ski-Langläufer feiern Saisonabschluss im Staatswald</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//ski-langlaeufer-feiern-saisonabschluss-im-staatswald.html</link>
			<description>Früher war es ein Dorfrennen, heute ist es einer der größten Skievents: Der Skadi Loppet ist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Früher war es ein Dorfrennen, heute ist es einer der größten Skievents: Der Skadi Loppet ist das Grande Finale der europäischen Ski-Langläufer. Wegen der Schneesicherheit am Bretterschachten findet dieses Finale in den Staatswäldern um Bodenmais statt. So auch dieses Jahr: Rund 1.700 Teilnehmer aus 18 Nationen waren kürzlich bie herrlichem Wetter&nbsp;am Start. Vom Hobbylangläufer bis zum Profi ist alles vertreten. Und genau das macht auch den besonderen Reiz der Veranstaltung aus. Für die Bayerischen Staatsforsten ist es deshalb Ehrensache, die Veranstaltung zu unterstützen. Schirmherr ist neben Staatsminister Helmut Brunner auch der Vorstandsvorsitzende der <i style="mso-bidi-font-style: normal">BaySF</i>, Dr. Rudolf Freidhager. „Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass sich Einheimische wie auch Touristen im Staatswald wohlfühlen. Die naturnahe Forstwirtschaft, wie sie in Bayern seit vielen Jahrzehnten erfolgreich praktiziert wird, vereint Bewirtschaftung, Naturschutz und Freizeitnutzung auf ideale Weise“, sagt&nbsp;Rudolf Freidhager.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Jürgen Völkl, Forstbetriebsleiter der Bayerischen Staatsforsten am Forstbetrieb Bodenmais, auf dessen Flächen die Veranstaltung stattfindet, ist sozusagen Gastgeber für die Veranstaltung: „Viele der Teilnehmer kommen jedes Jahr hierher und schwärmen von den tollen Bedingungen. Von der Organisation durch den WSV Skadi Bodenmais bis zum Wetter hat alles gepasst“. Nicht zuletzt lockt auch die Umgebung viele Sportler an, ob zum Skadi Loppet, zum Skifahren oder – wie jetzt im Frühling – zum Wandern und Spazierengehen. „Der Staatswald liefert nicht nur den wertvollen Rohstoff Holz und ist Heimat für viele Tier- und Pflanzenarten. Er ist auch ein Erholungsgebiet erster Güte“, beschreibt Völkl den integrativen Waldbauansatz im Staatsforst. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 06:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baum ab für die Sicherheit</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//baum-ab-fuer-die-sicherheit.html</link>
			<description>Verkehrssicherheit: Baumfällarbeiten im Stadtwald Marktredwitz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">(02.04.2012) <b style="mso-bidi-font-weight: normal">Marktredwitz<span style="mso-bidi-font-weight: bold">.</span></b><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>– </span><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Im Stadtwald Marktredwitz müssen in den nächsten Tagen aus Gründen der Verkehrssicherheit alte Buchen gefällt werden. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Dort, wo der weiß-blau markierte Wanderweg über einen alten Weiherdamm den Philosophenweg mit der<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Forststraße von der Bummelwiese nach Bad Alexandersbad verbindet, stehen beiderseits des Weges uralte, knorrige Buchen. An den meisten nagt schon der Zahn der Zeit. An Stellen, an denen die Rinde fehlt, kommt morsches Holz zum Vorschein, Fruchtkörper des Zunderschwamms wachsen an den Stämmen, dürre Äste ragen aus den Baumkronen bedrohlich über die Köpfe der Wanderer. Bei einer Kontrolle im Winter stellte dies Hermann Kießling fest; er ist der Leiter des Forstreviers Nagel und in dieser Funktion zuständig für den ehem. Marktredwitzer Stadtwald. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">„Normalerweise belassen wir bei den <i style="mso-bidi-font-style: normal">Bayerischen Staatsforsten</i> solche Bäume im Wald. Sie dürfen in Ehren alt werden, absterben und dabei noch vielen Pflanzen und Tieren als Lebensraum dienen. Hier an diesem vielbegangenen Wanderweg ist aber das Risiko zu groß, dass Menschen durch umkippende Bäume und herabstürzende Äste zu Schaden kommen“ so der Förster Hermann Kießling.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Heinz Ruckdeschel, stellvertretender Leiter des Forstbetriebs Fichtelberg und dort zuständig für Fragen des Naturschutzes suchte mit Hermann Kießling nach möglichen Alternativen. Wegeverlegungen wurden angedacht und wieder verworfen, auch das Zurückschneiden der Bäume von einer Hubarbeitsbühne aus wurde in Erwägung gezogen. Letztlich zeigte sich aber, dass bei Abwägung von ökologischen und ökono­mischen Aspekten die Fällung von vier Buchen sowie das Ausschneiden der übrigen Bäume die sicherste und sinnvollste Lösung ist. Die gefällten Bäume werden nicht als Brennholz genutzt, sondern bleiben auf jeden Fall an Ort und Stelle liegen, werden über die Jahre von Pilzen und Insekten zersetzt und schließlich als Humus für nachfolgende Baumgenerationen wieder in den natürlichen Nährstoffkreislauf zurückgegeben. „Das sind wir der Natur schuldig“ ist Heinz Ruckdeschel überzeugt.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Während der Fällungsarbeiten in den nächsten Tagen wird der Bereich aus Sicherheitsgründen kurzfristig abgesperrt. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">„Im kommenden Herbst werden wir entlang des Weges kleine Buchen- und Bergahornpflanzen setzen“ verspricht Hermann Kießling. „Damit werden sich die Lücken im Lauf der Zeit wieder schließen und auch zukünftig Waldbesucher durch eine schöne Allee von Laubbäumen wandern können.“<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Forstbetrieb Fichtelberg</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offener Brief an Greenpeace</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//offener-brief-an-greenpeace.html</link>
			<description>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Spessartforstbetriebe der Bayerischen Staatsforsten haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier der offene Brief im Wortlaut:
&quot;<b>Offener Brief der Beschäftigten der Spessartforstbetriebe an Greenpeace<br /></b>
&nbsp;<b>Keine Greenpeace-Kampagne auf unsere Kosten ! Der Wald im Spessart muss nicht vor uns geschützt werden, sondern er ist das Spiegelbild der Arbeit von Generationen von Förstern/Försterinnen und Waldarbeitern/Waldarbeiterinnen. </b>
Sehr geehrte Damen und Herren, seit einigen Wochen betreiben Sie eine sehr öffentlichkeitswirksame Kampagne, die aus unserer Sicht mit Unterstellungen, Falschbehauptungen und damit zweifelhaften Mitteln arbeitet. Auf unserem Rücken versuchen Sie, Ihre fragwürdigen Ziele durch zu setzen. Damit stellen Sie die Arbeit von uns Beschäftigten in Frage, die mit großer Motivation und Fachwissen für den Wald und den Naturschutz arbeiten. 
Viele Kolleginnen und Kollegen, die diesen Brief befürworten, sind im Spessart geboren, aufgewachsen oder arbeiten hier schon sehr lange. Wir kennen und lieben „unseren“ Spessartwald. Unsere fachliche Qualifikation, Erfahrung und Kompetenz setzen wir ein, um den Wald bestmöglich nachhaltig zu bewirtschaften und ihn für künftige Generationen zu bewahren. Dass wir heute so schöne Buchen- und Eichenwälder haben, liegt an der langfristigen und kontinuierlichen Bewirtschaftung durch Forstleute, von welcher der Wald und die Menschen profitieren. 
Ein Beispiel für unseren sorgsamen Umgang mit den Wäldern im Spessart ist das, von den im Spessart wirtschaftenden Forstleuten entwickelte, Naturschutz- und Totholzkonzept. Dieses Konzept ist richtungweisend für die naturverträgliche Waldwirtschaft und durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt. Seit es im Spessart Menschen gibt, werden die Wälder von diesen genutzt. In unserer Region haben die Menschen noch eine tiefe Beziehung zum Wald. Sie leben mit aber auch von der Natur und das soll auch so bleiben! Wir fordern daher: 
<ul><li>Stoppen Sie ihre Kampagne und hören Sie auf die Arbeit und das Engagement der Beschäftigten unserer Spessartforstbetriebe in ein falsches Licht zu rücken. </li><li><strong>Wir wollen unsere Wälder schützen und nutzen!</strong> Die Brennholzversorgung der örtlichen Bevölkerung, die Ausübung der Forstrechte, die Pflege und Instandhaltung der Wegenetze, um der Öffentlichkeit Freizeit- und Erholungsgenuss zu ermöglichen, muss weiterhin gewährleistet sein. Auf welcher Flächenkulisse unbewirtschaftete Referenzflächen im Wald notwendig sind, sollte auf wissenschaftlicher Grundlage entschieden werden. Ob dies auf 10% der öffentlichen Wälder geschehen muss, ist für uns aufgrund des ständig steigenden Bedarfs an Rohstoffen eher fraglich.</li><li>Der Eigentümer des Waldes (Freistaat Bayern) hat darüber zu befinden, ob und wie sein Wald genutzt wird.</li><li>Sicherung der Arbeitsplätze im Wald! Die sorgfältige und naturnahe Bewirtschaftung der wertvollen Laubholzbestände im Spessart ist nur durch qualifiziertes Forstpersonal vor Ort in mindestens der derzeitigen Zahl erreichbar.</li><li>Keine Buchenmonokulturen, sondern klimatolerante und stabile Buchen-Mischbestände mit der weltberühmten Spessarteiche! Dies ist der Wald, den wir auch an künftige Generationen weitergeben wollen.</li><li>Kein Prozessschutz in Buchen- und Eichenwäldern. Hier verlieren wir die Eiche im Konkurrenzkampf mit der Buche. Stattdessen integrativer Naturschutz bei der Waldbewirtschaftung. Der Rückgang der Eiche würde einen erheblichen Verlust an Biodiversität nach sich ziehen, da sehr viele Arten streng an die Eiche gebunden sind. </li></ul>
<br />Der Einsatz von Greenpeace für die Natur fand bislang unseren Respekt. Mit dieser unseriösen Kampagne hat sich Greenpeace für uns jedoch unglaubwürdig gemacht und viel Ansehen verspielt. Der Wald im Spessart ist in guten Händen und bedarf keiner Rettungsaktionen seitens ihrer Organisation. Ihr Engagement sollten Sie wirklich dort einsetzen, wo Umwelt- und Naturschutz substanzieller Unterstützung bedürfen. 
Mit freundlichen Grüßen
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Forstbetriebe Hammelburg, Heigenbrücken und Rothenbuch&quot;]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gegen Flächenstilllegungen im Spessart</title>
			<link>http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article//gegen-flaechenstilllegungen-im-spessart.html</link>
			<description>30 Spessart-Gemeinden übergeben Resolution an Minister Brunner</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-SIZE: 11pt">Pressemitteilung der Spessartforstberechtigten:</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-SIZE: 11pt"></span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-SIZE: 11pt">&quot;Bei der Einweihung der sanierten historischen Triftanlage im Spessart übergeben die Spessartforstberechtigten eine Resolution an Forstminister Brunner </span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-SIZE: 11pt">(Spessart, 20.03.2012) </span></b><span style="FONT-SIZE: 11pt">– Extra aus München war der bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, angereist, um die von den Bayerischen Staatsforsten mit hohem Aufwand generalsanierte historische Spessart-Triftanlage der Öffentlichkeit zu übergeben. Im Vordergrund stand dann aber eine ganz andere Thematik: die nachhaltige Nutzung der Wälder im Spessart. Den Besuch des Ministers nahm der Verband der Spessartforstberechtigten zum Anlass, ihm eine Resolution zu überreichen. Der Verband, der die im Grundbuchamt verbrieften Rechte der Spessartgemeinden und ihrer Einwohner auf Holznutzung im Staatswald vertritt, spricht sich darin unmissverständlich für eine nachhaltige Bewirtschaftung des gesamten Staatswalds und gegen weitere Flächenstilllegungen im Spessart aus. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-SIZE: 11pt">Nachhaltige Bewirtschaftung gewährleistet alle Waldfunktionen am besten <br /></span></b><span style="FONT-SIZE: 11pt">Anlass für die Übergabe der Resolution sind Forderungen der Hamburger Umweltgruppe Greenpeace nach einem Einschlagsstopp in über 140 Jahre alten Buchenbeständen. Der Verband sieht durch solche Forderungen die nachhaltige Forstwirtschaft im Spessart und damit auch die traditionellen Holzrechte der Spessartbewohner bedroht: „Wir sind der Meinung, dass es besser ist, den Wald vor Ort naturnah zu bewirtschaften. Damit werden alle Interessen möglichst gut abgedeckt. Ein überzogener Totalschutz von Wald blendet viele Waldfunktionen aus“, so Valentin Weber der Vorsitzende der Spessartforstberechtigten und Bürgermeister der Gemeinde Laufach. Bei Forstminister Helmut Brunner rennen die „Rechtler“ offene Türen ein: Zusätzliche Flächenstilllegungen lehnt er ab und setzt sich stattdessen für ein Nebeneinander von Schützen und Nützen auf der gleichen Fläche ein. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Einweihung des Triftdamms</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Eigentlich sollte am heutigen Dienstag die durch die Bayerischen Staatsforsten aufwändig sanierte historische Spessart-Triftanlage im Mittelpunkt stehen. Diese ist nicht nur ein wichtiges Zeitzeugnis einer jahrhundertelangen geregelten Forstwirtschaft im Spessart, sondern nun auch wieder ein wichtiges Instrument des Hochwasserschutzes für die Gemeinde Waldaschaff. Neben dem Staatsminister waren dazu auch der CSU-Abgeordnete Peter Winter und rund 70 geladene Gäste gekommen.&quot;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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