Nachhaltigkeitsbericht 2009
Das Geschäftsjahr 2009 war bestimmt von der weltweiten Wirtschaftskrise und dem Waldumbau

Die Formel für den Waldumbau heißt in verständliches Deutsch übersetzt: Buche, Tanne, Eiche, Ahorn, Douglasie.
Waldumbau ist eine Wissenschaft für sich. Stark vereinfacht kann man die Erkenntnisse der Forschung so zusammen fassen: BuTaEiAhDou. Das ist, so sagen es unsere Waldbauspezialisten, die Formel für den Waldumbau. In verständliches Deutsch übersetzt liest sich das so: Buche, Tanne, Eiche, Ahorn und Douglasie. Das sind im Wesentlichen die Baumarten, die dem Wald die nötige Stabilität für die vermutlich trockenen Sommer und sturmreichen Winter in zwanzig oder dreißig Jahren verleihen sollen. Überall im Staatswald wird für den Waldumbau gepflanzt und gepflegt und gewerkelt. Auch im vergangenen Geschäftsjahr waren wir gut unterwegs: Mit 2600 Hektar Neukulturen haben wir das Soll um 600 Hektar übertroffen. Diese und viele andere Zahlen, Tabellen und Statistiken stehen im Nachhaltigkeitsbericht 2009.
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Kommentare
Klorer Aline
05.07.2010 - 11:28 Uhr
Sehr geehrtes Team des Nachhaltigkeitsberichts,
Der Bericht ist wirklich sehr gelungen!
Ich bin Mitarbeiterin der Forstlichen Versuchs-und Forschungsanstalt in Freiburg und recherchiere zur Zeit über die unterschiedlichen Varianten von Nachhaltigkeitsberichten, die es in Dtl. gibt. Da mir ihr Bericht sehr gut gefällt, würde ich ihn gerne einmal in der Original-Version anschauen.
Könnten Sie mir ein Exemplar zukommen lassen?
Folgende Postadresse:
Aline Korer, Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, Günterstalstrasse 61, 79100 Freiburg
Besten Dank!
MfG, Aline Klorer