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BaySF Newsletter
Ausgabe 2 / 2009, vom 10. September 2009
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Liebe Newsletter-Abonnenten,
der Jahreszeit entsprechend färbt gerade der Herbst die Blätter. Ähnliches geschieht derzeit mit den Blättern und Seiten des neuen Magazins der Bayerischen Staatsforsten: es ist bereits fertig getextet und gestaltet und wird zurzeit gedruckt. Mit dem ersten Artikel dieses Newsletters wollen wir Sie neugierig machen auf den "Zahlenwald". Ihre Newsletter-Redaktion
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Bunter Zahlenwald
Keine Angst: Auch wenn das Thema Zahlen ist, ist unser neues Magazin alles andere als trocken. Zwar werden Sie beim Lesen immer wieder auf ha, km, € und % stoßen. Letztlich geht es aber im Magazin um Natur und Menschen. Und natürlich um die Geschichten, die beides verbinden. Insgesamt glauben wir, dass Sie sich auf ein abwechslungsreiches Heft freuen dürfen.
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Wildbretvermarktung bei den Bayerischen Staatsforsten
Die Bayerischen Staatsforsten haben ein eigenes Qualitätssiegel für Wildbret entwickelt, mit dem das Wild aus dem Staatswald in Zukunft vermarktet wird. Das Siegel garantiert die Qualität, die Herkunft und Frische des Fleisches. In den Forstbetrieben Pegnitz, Wasserburg, Ebrach und Weißenhorn wird die Vermarktung derzeit getestet.
Falls Sie spontan Lust auf ein Wildgericht haben: wir haben einige schöne Rezepte zusammengestellt, klicken Sie einfach rechts auf „Weiterlesen“.
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Romantik vs. Waldnutzung
80 Prozent der Deutschen befürworten eine nachhaltige Waldnutzung. Das hat eine aktuelle Umfrage des Zentrums für Umweltforschung ergeben. Jenseits von althergebrachter Waldromantik gehen die Deutschen rational mit dem Thema Waldnutzung um. Die Betonung liegt aber auf dem Wort "nachhaltig": Es soll nicht mehr Holz aus dem Wald entnommen werden als nachwächst. Die Zahlen der Bayerischen Staatsforsten bestätigen genau diese Forderung.
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Das größte Huhn Europas
Auerhühner sind imposante Tiere: Das Männchen kann bis zu 5 kg schwer werden, die Flügelspannweite beträgt bis zu 90 cm. Leider sind die scheuen Waldvögel vom Aussterben bedroht. Sie brauchen einen ganz speziellen Lebensraum und reagieren sehr sensibel auf Störungen. Für ein dicht besiedeltes Land wie Deutschland sind das keine guten Voraussetzungen. Damit den Tieren trotzdem das Überleben gesichert ist, findet jährlich ein Expertentreffen statt, das nächste vom 24. – 26. September im Forstlichen Bildungszentrum der Bayerischen Staatsforsten in der Laubau. (Foto: Richard Bartz)
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