Vier Jahre Bayerische Staatsforsten

Ökologische Leistungen

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·         Vorratsaufbau im Staatswald: Einschlag unter dem Zuwachs (6,1 Mio. Festmeter pro Jahr): Nach vier Jahren stehen 22,1 Mio. Festmeter Nutzung einem Zuwachs von 24,4 Mio. Festmeter gegenüber.

·         Hohe Investitionen in den Waldumbau: Vier Jahre Pflanzinvestitionen weit über dem Soll von 2000 Hektar pro Jahr. Ist (Durchschnitt 2006-2009): 2530 Hektar (Zahl für 2009 ist noch Prognose). Ziel der BaySF ist den Laubholzanteil von derzeit 24 Prozent auf 43 Prozent zu erhöhen.

·         Hohe Investitionen in die Pflege junger Wälder: Bei der Pflege junger Wälder durch gezielte Eingriffe wird die Stabilität erhöht und eine zukunftsfähige Mischung der Baumarten und Strukturen erwirkt. Insgesamt wurden seit Gründung rund 30.000 Hektar Wald so gepflegt.

·         Umfassendes bayernweites Naturschutzkonzept, regionale Umsetzungskonzepte: Unzählige Biotopverbesserungsmaßnahmen und Artenschutzprogramme schaffen einen Mehrwert im Waldnaturschutz in Bayern. Das neue Biotopbaum – und Totholzkonzept erfährt eine hohe Anerkennung sowohl in der Forstbranche als auch im amtlichen und verbandlichen Naturschutz.

Ökonomische Leistungen

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- Maximale Waldinvestitionen und trotzdem hohe Gewinne: In den ersten drei Geschäftsjahren konnten an den Freistaat Bayern 87,5 Mio. Euro als Dividende abgeführt werden.

- Langfristige Holz- und Immobilienverträge sichern konstante Einnahmen trotz Wirtschaftskrise und Kalamitäten

- Hohe Investitionen verbessern Substanz des Unternehmens (Dienstwägen, Gebäude, Schutzkleidung): 2006 – 2008: Investitionen: 30,6 Mio.; Abschreibungen: 14,3 Mio

- Verlässlicher Rohstofflieferant à Regenerative Energien, Beitrag zum Klimaschutz

- Laufende Verbesserung der internen Geschäftsprozesse

Gesellschaftliche Leistungen

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- Wegepflege auf hohem Niveau: Durchschnittlich jährlich rund 20 Mio Euro

- Leistungen um den gesellschaftlichen Nutzen des Waldes zu Verbessern: Kooperationen mit Wandervereinen und gemeinnützigen Verbänden, Schaffung von Infrastruktur zur Walderholung

- Großer Arbeitgeber im ländlichen Raum/Personalabbau erfolgt ausschließlich über Verrentung / Pensionierung:

            Beschäftigungsgarantie

            1.7.2005: 3083 Beschäftigte

            1.7.2008: 2951 Beschäftigte (ca. 40 Stellen pro Jahr weniger = ca 1,3 Prozent)

            Einstellung von jungen Fachleuten und Ausbildung über Bedarf

- regelmäßiger und institutionalisierter Dialog mit allen Anspruchsgruppen, Gesellschaftliche Anliegen werden im Beirat diskutiert: Aufgabe ist die Moderation der legitimen, oft aber konkurrierender Interessen am bayerischen Staatswald.