Warten auf Schnee am neuen DSV-Bundesstützpunkt in der Laubau

Das Team des Deutschen Skiverbands trainiert das ganze Jahr. Nun beginnt aber die heisse - beziehungsweise "kalte" Phase der Wintersportsaison. Die Bayerischen Staatsforsten unterstützen im Rahmen einer neuen Vereinbarung die Athleten auf Skiern.

Kati Wilhelm, Michi Greis und Karl Tschacha in der Laubau

Am Forstlichen Bildungszentrum in der Laubau bei Ruhpolding entstand ein neuer Bundesstützpunkt des Deutschen Skiverbands. Künftig geben sich hier Olympiasieger und Weltmeister die Klinke in die Hand. 

In unmittelbarer Nähe zum Biathlonleistungszentrum gelegen, bieten die Räumlichkeiten in der Laubau die optimale Infrastruktur für die Vorbereitung der Sportlerinnen und Sportler wie etwa Kati Wilhelm, Michi Greis oder Fritz Fischer. Der DSV ist sich bewußt, dass die großen Erfolge in den nordischen Disziplinen der letzten Jahre künftig nur dann erhalten oder ausgebaut werden können, wenn es gelingt, dem sportlichen Nachwuchs Trainingsmöglichkeiten auf höchstem Niveau  zu gewährleisten. Dabei spiele der Standort Ruhpolding eine ganz wesentliche Rolle, so der Generalsekretär des Deutschen Skiverbands, Thomas Pfüller. Er bedankte sich für den guten Start der Zusammenarbeit mit den Bayerischen Staatsforsten, der u.a. Unterkünfte zur Verfügung stellt. 

Vorstand Karl Tschacha hieß die Sportlerinnen und Sporter vor Ort herzlich willkommen und freute sich: "Es wäre schön, wenn die Partnerschaft dazu beitragen könnte, an die hervorragenden Resultate des DSV im Biathlonbereich aus den letzten Jahren anzuknüpfen!"



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