Nicht unser Stil!
„Die pauschalen Vorwürfe des Waldbündnisses sind nicht unser Stil“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Rudolf Freidhager des Unternehmens BAYERISCHE STAATSFORSTEN zur heutigen Pressekonferenz des Bundes Naturschutz in Bayern in Nürnberg.
19.12.2005 - Regensburg Dr. Freidhager: „Wir stehen mit allen Interessensgruppierungen im konstruktiven Dialog und sprechen mit diesen auch über konkrete Anliegen. Allein der Bund Naturschutz entzieht sich scheinbar einer fairen Zusammenarbeit. Unser Stil ist es, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Deshalb stehen wir nach wie vor zu unserem Gesprächsangebot. In den bayerischen Staatswäldern werden im 1. Geschäftsjahr deutlich mehr Laubbäume gepflanzt und junge Wälder gepflegt als in den letzten drei Jahren. Allein deshalb entbehren die Vorwürfe des Waldbündnisses jeglicher Grundlage.“
So wird zum Beispiel derzeit an einer transparenten und einfachen Vereinbarung zusammen mit dem Deutschen Alpenverein und dem Dachverband der Bayerischen Wandervereine gearbeitet. Diese soll u.a. die Nutzung von Waldwegen bei nicht gewerblichen Veranstaltungen regeln. Dr. Freidhager: „Eine Waldmaut gibt es nicht und wird es nicht geben!“
„Täglich leisten die 3.000 Beschäftigten der Bayerischen Staatsforsten in den Wäldern tadellose Arbeit ohne konkrete Beanstandungen. Davon kann sich jedermann auf über 800.000 Hektar überzeugen“, so Dr. Freidhager. Das Unternehmen mit seinen Beschäftigten zeigt sich verwundert über die unsachlichen Vorwürfe zum Holzverkauf. Fakt ist, dass nur zehn Prozent des Holzes aus dem bayerischen Staatswald ins Ausland fließen. Selbst der Vorsitzende des Verbandes der Bayerischen Säge und Holzindustrie äußerte sich darüber positiv.
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