Schwarzwildstrecke in Staatsjagden verdoppelt

Zu Ende des Jagdjahres 2007/2008 ziehen die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) Bilanz zur Schwarzwildjagd in den bayerischen Staatswäldern. Insgesamt kamen rund 8.000 Wildschweine zur Strecke; 6.600 Stück erlegten private Jägerinnen und Jäger.

Fressende Wildsau

(7. April 2008) – Regensburg  Der Aufsichtsratsvorsitzende der BaySF, Staatsminister Josef Miller, würdigte den Anstieg von über 95 Prozent im Vergleich zum Jagdjahr 2006/2007 als „beachtlichen Erfolg“. Die BaySF hatte im Herbst 2007 eine Bejagungsoffensive in den vom Unternehmen bejagten Wäldern ausgerufen.

40 Prozent der Schwarzkittel erlegten die Jägerinnen und Jäger auf Bewegungsjagden. Diese wurden zum Teil revierübergreifend zusammen mit dem Jagdnachbarn organisiert. Auch im neuen Jagdjahr 2008/2009 werde der Jagddruck auf diese Wildart aufrechterhalten, so Reinhardt Neft, für Jagd zuständiger Vorstand der Bayerischen Staatsforsten. Verschiedene Anzeichen wiesen bereits jetzt darauf hin, dass die Schwarzwildbestände auch in diesem Jahr weiter ansteigen. Die Gründe sind wie im letzten Jahr ein milder Winter und ein Überangebot an Bucheckern und Eicheln als Nahrungsgrundlage für das Wild in Teilen Bayerns.

Die Jägerinnen und Jäger in den Staatswäldern werden weiterhin ihren Beitrag dazu leisten, dass Wildschäden in der Land- und Forstwirtschaft bestmöglich vermieden und gesunde, waldangepasste Wildbestände erhalten werden, so Neft.



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wplfgang pointecker
09.01.2010 - 21:01 Uhr

wenn sie euch nachbarjäger(österreicher)zum beispiel einladen würden die
sich sicher auf einen schwarzwildansitz freuen würden,wo zwei fliegen auf
einen schlag erledigt würden: eine jagdfreundschaft u.das schwarzwild würde auch weniger.bei bedarf könnte ich 10 jäger sofort stellen die sich auf einen ansitz freuen würden.sind in grenznähe zu passau 20 Km nicht immer jammern sondern kollegial zu handeln und den jagdneid eimal abzulegen,und sich mit einen jagdfreund über ein waidmanns heil zu freuen!











w enn sie auch jäger vom nachbarland einladen würden, die mit freude sich