Kindertag in der BaySF-Zentrale

Vorstand Reinhardt Neft begrüßt die kleinen Gäste.
Am Buß- und Bettag ist seit einigen Jahren schulfrei. Die Bayerischen Staatsforsten haben das zum Anlass genommen und die Kinder ihrer Beschäftigten zu einem Tag in der Zentrale eingeladen. 16 Nachwuchsförster und Nachwuchsförsterinnen haben die Gelegenheit wahrgenommen und sich angesehen, wo Papa bzw. Mama den lieben langen Tag arbeiten.
Nach einer kleinen Besichtigungsrunde und der Ausstattung mit BaySF-Käppis begrüßte Vorstand Reinhardt Neft die Gäste. Mit einer kleinen Geschichte leitete er die Schatzsuche ein, bei der es galt, die auf den verschiedenen Stockwerken versteckten „Schätze“ zu finden. In zwei Gruppen (Schulkinder und Kindergartenkinder) machten sich Kinder auf den Weg durch die Gänge und Büros der Staatsforsten-Zentrale. Wo sonst der Waldumbau geplant, Lieferpläne erstellt oder Bilanzen durchgerechnet werden, waren kleine Abenteurer unterwegs auf der Suche nach dem Schatz.
Zentraler Spielplatz war das Atrium. Die beiden Betreuer Stefanie Rösch und Malte Haus, ein Berg Lego-Steine und viele altersgerechte Spiele sorgten für einen schönen und abwechslungsreichen Tag.
Initiiert wurde der Kindertag von der Personalvertretung der Bayerischen Staatsforsten. Personalrätin Hedwig Hengstl freute sich über die gelungene Premiere: „Der Kindertag ist ein Beitrag zur Familienfreundlichkeit der Bayerischen Staatsforsten. Der Buß- und Bettag ist schulfrei, Eltern müssen allerdings arbeiten. Um die Kinderbetreuung an diesem Tag sicherzustellen, haben wir die Möglichkeit geschaffen, die Kinder an diesem Tag mit in die Zentrale zu bringen.“
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