Waldquiz

Frage 1
1. Totholz – das sind Baumstümpfe, abgestorbene Äste, liegen gebliebene Stämme, etc. Totholz ist als Lebensraum für die Nahrung und Aufzucht von zahllosen Insekten, Käfern und Vogelarten unentbehrlich. Wie viele Festmeter (Kubikmeter Holz) Totholz gibt es derzeit im Staatswald durchschnittlich? (1 P)
0,5 Festmeter/Hektar
7,0 Festmeter/Hektar
50,0 Festmeter/Hektar

Frage 2
Die Bayerischen Staatsforsten nehmen ein Drittel des bayerischen Waldes ein. Wie viele der 800 000 Hektar sind gesetzlich ausgewiesene Naturschutzflächen? (1 P)
30 000 Hektar (4 %)
120 000 Hektar (17 %)
230 000 Hektar (32 %)

Frage 3
Die Naturverjüngung, also die natürlichste Vermehrung von Wald, kostet so gut wie nichts und bietet durch die ungestörte Wurzelentwicklung der Jungbäume die beste Gewähr, dass künftige Wälder stabil erwachsen und allen (!) Wind- und Wetterunbillen ihres langen Lebens trotzen können. Soweit so gut: Nur: Wer Naturverjüngung will, muss den Wildbestand bejagen und sicherstellen, dass dieser auf einem waldverträgliches Niveau bleibt, und die jungen Bäumchen ohne aufwändige Schutzmaßnahmen aufwachsen können. Wie viele Rehe werden im Schnitt in den bayerischen Staatsjagden (830 000 Hektar) pro Jahr nachhaltig erlegt? (1 P)
80 000 Rehe
45 000 Rehe
300 000 Rehe

Frage 4
Wie viele Wildäcker befinden sich in den Jagdflächen der Bayerischen Staatsforsten, auf denen das Wild Äsung findet? (1 P)
1 000
3 000
5 500

 

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